Tattva Viveka Nr. 20 - September 2003
"Erstaunlich sind Cebullas enzyklopädische Kenntnisse der verschiedenen Mythologien (z.B. der germanischen, griechischen, ägyptischen, mesopotamischen usw.), die er virtuos mithilfe seiner Sprachdeutungen in Beziehung setzt. Von dieser Seite her ist das Buch eine wahre Fundgrube an Wissenswertem. Breiten Raum nehmen auch seine kabbalistischen Analysen ein, die immer wieder Worte aufs Hebräische zurückführen und per Zahlenwert und Gematria inhaltliche Verbindungslinien ziehen. Sein sprachphilosophischer Ansatz ist sehr spannend und arbeitet mit der gleichen Methode wie M. Kahir ("Das verlorene Wort") und Erhard Landmann ("Weltbilderschütterung"), oder auch die genetische Sprachforschung des Anthroposophen Prof. Hermann Beckh."
Die weibliche Stimme, Nr. 9 Frühjahr 2003
"Die Bilder der uralten Überlieferungen transportieren vor allem die Sexualität als fundamentale Kraft des menschlichen Zusammenlebens, friedensstiftende Basis zwischen Mann und Frau und Ausgangspunkt jeglicher kreativer Schöpfung. Die Jahrtausende währende Unterdrückung des Sexuellen erscheint dabei nicht ohne Grund als eine wesentliche Fessel der menschlichen Freiheit überhaupt."