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Bücher über Heidentum, Esoterik etc. Bücher über Religion, Glaube und Esoterik im weitesten Sinne. Magie und Spiritualität

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Alt 27.07.2007, 00:40   #1 (permalink)
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Benutzerbild von Bock von Mendes
 
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Pfeil Die Satanische Bibel


ISBN: 3936878056
Verlag: Index
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Wenn der Mensch edel ist, dann sind die Tiere Götter.
Den Sklaven das Kreuz, den Heiden die Welt.
Ein freier Geist ist unbesiegbar.

Geändert von Bock von Mendes (27.07.2007 um 00:46 Uhr)
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Alt 27.07.2007, 22:57   #2 (permalink)
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Benutzerbild von Myriad
 
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*lach*..was ein mist dass hexen und wiccas nicht an den teufel glauben...

aber so als tischdekoration im reliunterricht..warum nicht ?

*kichergrüße*
Sketoa
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Alt 27.07.2007, 23:23   #3 (permalink)
verlorene Seele
 
Benutzerbild von Bote_des_Fenrir
 
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Wer will kann mich in ICQ mal anschreiben?
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Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

Geändert von Soror Aeternitas (28.07.2007 um 07:33 Uhr) Grund: Hmmm...kannst du demjenigen dann ja persönlich sagen, gell. Denke mal ans Copyright. ;)
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Alt 28.07.2007, 00:23   #4 (permalink)
pööhse
 
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absolut nicht zu empfehlen, alberner kram.
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Das größte Problem der intelligentesten Rasse auf Erden ist ihre Dummheit...
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Alt 28.07.2007, 00:27   #5 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Gruselwusel Beitrag anzeigen
absolut nicht zu empfehlen, alberner kram.
ACH WIRKLICH ?
wenns wenigstens halb so amüsant wie die bibel ist hat sich der kauf doch gelohnt !
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Alt 28.07.2007, 00:48   #6 (permalink)
Fliegevieh
 
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So ein langweiliges Buch. Wer schonmal ein wenig für sich selbst und seine Individualität gekämpft hat, weis auch so, was das Buch einem sagt. Und wenn diese Lebensphilosophie nicht aus echter Not heraus entsteht sondern nur abgelesen wird, dann - zumindest habe ich das beobachtet - wird sie eher nachposaunt, anstatt gelebt..
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Alt 28.07.2007, 01:26   #7 (permalink)
Die alte Nudel
 
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Hat mit echter Individualität nichts zu tun.
Eigenartiger Weise, fällt doch recht schnell auf, dass der Herr seinen Krams von wo anders zusammengeklaut hat.
Das Buch fängt eigentlich ganz OK an, wird aber von Seite zu Seite öder und enttäuscht regelrecht.
Vielleicht könnte man es noch als kleines magisches System bezeichnen, doch ein sehr beschränktes. Wer sich aber mal etwas aufregen will, oder auch lachen, warum nicht!
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Alt 28.07.2007, 03:26   #8 (permalink)
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Benutzerbild von Bock von Mendes
 
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Schön, dass es schon Reaktionen gibt.

Der Titel des Buches ist natürlich reine Provokation, aber damals zur Hippie-Zeit war Provokation angesagt. Im Text geht es auf jeden Fall nicht darum, alles Christliche nur zu pervertieren.

Bitte beachtet, dass auf dem Buch Copyright liegt. Es ist gut in schwarzem Leinen gebunden, also vom Material sein Geld wert. Was den Inhalt betrifft, so werde ich eine Rezension schreiben, wenn ich es gelesen habe.
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Alt 28.07.2007, 07:29   #9 (permalink)
Ordo-Templi-Orientis
 
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....
Keiner hat gesagt das Satan hier so verstanden wird, wie die Christen es tun.

LG
Rhiannon
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Geändert von Soror Aeternitas (28.07.2007 um 07:43 Uhr)
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Alt 28.07.2007, 17:21   #10 (permalink)
pööhse
 
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Zitat:
Zitat von Sketoa Beitrag anzeigen
ACH WIRKLICH ?
wenns wenigstens halb so amüsant wie die bibel ist hat sich der kauf doch gelohnt !
Wenn man als Heide ernst genommen werden möchte, fallen solche Aussagen schonmal weg
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Gruselwusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.07.2007, 21:47   #11 (permalink)
Komatöses Kiffkudu
 
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Da fällt mir eine Anekdote zu ein. Fürs Vampirelive wollten wir mal einen Blick reinwerfen, haben das Buch aber in keinem Bücherladen gefunden, extra bestellen wollten wir aber nicht, wollten ja nur mal reinguggen, net es kaufen. Zufällig kamen wir dann am Esoterikladen vorbei. Alles voller Engel, Licht und Liebezeugs. Eigentlich wollten wir ja wieder gehen, aber ich wurde dann überredet doch mal nachzufragen. Hätte ja sein können, dass sie es unterm Ladentisch aufbewahren. Ich also zur Theke als sonst keiner in der Nähe stand und leise gefragt "Habt ihr zufällig die satanische Bibel da?" Auf einmal war es mucksmäuschenstill im Laden, hinter der Theke war eine Treppe nach oben wo auf der Mitt nochmal ein Regl stand und grad jemand ein Verkaufsgespräch geführt hat, derjennige hat sofort nach unten geblickt. Die Verkäuferin fragt nochmal noch "WIe bitte?"
Ich wieder, etwas lauter "Hättet ihr vielleicht die satanische Bibel da?"
"Nein, sowas führen wir nicht, sowas wollen wir hier auch garnicht, WIR stehen auf der anderen Seite!"

Das Buch provoziert auch heute noch. Ich hab mal ein wenig drin gestöbert, gefesselt hat es mich nicht. Is zwar für zwischendurch ganz nett, vielleicht ist es auch als Einstieg nicht schlecht, wenn jemand halt zufällig drüber stolpert. Aber sonst... keine Ahnung, wie gesagt, ich fands net sonderlich fesselnd.
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Alt 28.07.2007, 22:09   #12 (permalink)
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Benutzerbild von Bock von Mendes
 
Registriert seit: 21.01.2007
Ort: Germania Magna
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Klar, so ziemlich alles ist besser als die "richtige" Bibel. In sofern ist das kein Vergleich. Die Satanische Bibel von LaVey ist das Grundwerk des modernen Satanismus. Dem gegenüber steht der klassische Satanismus, der hauptsächlich zum Ziel hatte, das Christentum zu beschmutzen und zu negieren. Das ging soweit, dass man sogar Bibel-Passagen rückwärts gesprochen hat. Mir ist das zu billig - nur für Leute, die sehr stark christlich vorbelastet waren.

Nachdem, was ich bisher gelesen habe, bekämpft LaVey folgende christl. Haltungen:
- blinder Glaube, ohne zu hinterfragen
- Entsagung sinnlicher Genüsse (denn jegliche Lust der Sinne ist Teufelswerk - nur die Seele ist wahrhaft göttlich, da sie ewig lebt)
- die Vertröstung, dass gute Taten erst nach dem Tod belohnt werden

Diesen Kritikpunkten hat sich unsere Gesellschaft, wie wir sie heute vorfinden, weitgehend angeschlossen:
- Wir glauben nicht blind, sondern arbeiten wissenschaftlich.
- Mit fortschreitendem Wohlstand werden wir mehr und mehr zu Genießern von Sinnesfreuden jeglicher Art.
- Mit dem Hinweis auf ein Paradies nach dem Tod kann man heute kaum noch jemand zur Arbeit bewegen. Wir leben ganz im hier und jetzt.

Etwas problematisch bei LaVey finde ich das "Gesetz des Dschungels" (Recht des Stärkeren) und das Prinzip der Rache. Dergleichen finden wir zwar in der "freien Wirtschaft" (Vernichtung der Konkurrenz), aber z.B. in der Familie oder anderen sozialen Gemeinschaften, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, ist es nicht empfehlenswert. Vielleicht wird das später im Buch noch präzisiert...

PS: Wer hat eigentlich festgelegt, dass es keine satanischen Hexen gibt?
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Geändert von Bock von Mendes (28.07.2007 um 22:24 Uhr)
Bock von Mendes ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.07.2007, 23:07   #13 (permalink)
Trancetanzbär
 
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Zitat:
Zitat von Bock von Mendes Beitrag anzeigen
PS: Wer hat eigentlich festgelegt, dass es keine satanischen Hexen gibt?
Niemand. (Nur du behauptest es jetzt schon zum zweiten mal )

Hexe sein bedeutet nicht automatisch einer bestimmten Glaubensrichtung anzugehören (die Verlockung Wicca und Satanismus in einem Satz zu nennen ist schon groß )
Meiner Erfahrung nach bezeichnen sich jedoch die meissten Hexen als freifliegend, was i.d.R. auch eine gewisse religiöse Fexibilität beinhaltet...
Man kann also gleichzeitig Hexe und Satanist sein.
Meiner Meinung nach pervertiert das zwar den Grundgedanken des Hexentums, aber wie sagt man so schön: Jeder ist seines Glückes Schmied...

Gruß vom Luz
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luzullus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2007, 01:01   #14 (permalink)
madadh na h-oidhche :)
 
Benutzerbild von Nachtwölfin
 
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Zitat:
Zitat von Bock von Mendes Beitrag anzeigen
Nachdem, was ich bisher gelesen habe, bekämpft LaVey folgende christl. Haltungen:
[...]
Na, dat kannst du aber auch, ohne ramschige Bücher mit reißerischen Titel zu kaufen

Zitat:
- Wir glauben nicht blind, sondern arbeiten wissenschaftlich.
... und kaufen ramschige Bücher mit reißerischen Titeln?

Jeder, der sich mir gegenüber bislang als "Satanist" bezeichnet hat, war entweder so zwischen 13 und 17 Jahren alt, oder zumindest geistig in diesem Stadium hängengeblieben.
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Nachtwölfin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2007, 02:23   #15 (permalink)
Wille zur Macht
 
Benutzerbild von Hugin
 
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Zitat:
Zitat von Bock von Mendes Beitrag anzeigen
Nachdem, was ich bisher gelesen habe, bekämpft LaVey folgende christl. Haltungen:
- blinder Glaube, ohne zu hinterfragen
- Entsagung sinnlicher Genüsse (denn jegliche Lust der Sinne ist Teufelswerk - nur die Seele ist wahrhaft göttlich, da sie ewig lebt)
- die Vertröstung, dass gute Taten erst nach dem Tod belohnt werden
Moderner Satanismus ist individualistisch, materialistisch und anti-idealistisch. Egoismus reinster Prägung. Diese Leute kennen keinen höheren Wert als das eigene Ich. Das war zumindest mein Eindruck, als ich mit dem Thema mal beschäftigte.

Dem kann ich überhaupt nichts abgewinnen.
Hugin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2007, 03:10   #16 (permalink)
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Benutzerbild von Bock von Mendes
 
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Ort: Germania Magna
Beiträge: 733
Zitat:
Zitat von Nachtwölfin Beitrag anzeigen
Na, dat kannst du aber auch, ohne ramschige Bücher mit reißerischen Titel zu kaufen

... und kaufen ramschige Bücher mit reißerischen Titeln?

Jeder, der sich mir gegenüber bislang als "Satanist" bezeichnet hat, war entweder so zwischen 13 und 17 Jahren alt, oder zumindest geistig in diesem Stadium hängengeblieben.
Ach, Wölfchen, sei doch nicht gleich bissig. Es geht mir um eine objektive Beurteilung des Themas "moderner Satanismus". Dazu muss ich Quellenstudium betreiben. Ich will niemanden missionieren. Ich möchte einfach eine Rezension zu einem umstrittenen Buch - so, wie sich das gehört.
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Bock von Mendes ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2007, 11:09   #17 (permalink)
Nebelkrähe
 
Benutzerbild von wetterleuchten
 
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Gut, Satanismus ist nicht gerade mein Spezialgebiet, aber soviel hab ich auch schon mitgekriegt: dass sowohl La Vey, als auch die Church of Satan für den modernen Satanismus, wenigstens den hiesigen relativ irrelevant ist. La Veys Satanismuskonzept ist doch nicht viel mehr, als ein Gegenreflex zum extrem spießigen christlichen Puritanismus im Amerika der fünfziger-sechziger Jahre.
Wäre allenfalls für Länder wie Polen noch interessant
So sehen das jedenfalls die Satanisten17+, denen ich in diversen Foren über den Weg las.
Ich vermute, dass "moderner Satanismus" ein ähnlich weiter Begriff ist wie "Neuheidentum". Es ist eine Frage der spirituellen Wurzeln und da gibt es sehr wohl interessantere Ansätze als die CoS, die bös gesagt nur importierter Amikram ist.
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insprinc schublandun.

Geändert von wetterleuchten (29.07.2007 um 11:14 Uhr)
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Alt 29.07.2007, 11:50   #18 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Nachtwölfin Beitrag anzeigen
Jeder, der sich mir gegenüber bislang als "Satanist" bezeichnet hat, war entweder so zwischen 13 und 17 Jahren alt, oder zumindest geistig in diesem Stadium hängengeblieben.
genau. und deswegen wird man auch keine (*lach*) echte hexe finden, die gleichzeitig satanist ist. da sich das hexentum auf die spirituellen ursprünge VOR dem christentum beruft ist es schon logistisch her quasi unsinn.
zudem glauben hexen nicht an das "ultimative böse" ( satan), sonst könnten wir uns ja gleich zu den christen gesellen. dieses schwarz-weiß denken wurde erst so richtig durch die kirche geprägt...

Grüße
Sketoa
...tolles buch...zwar absolut überflüssig, aber was soll´s ?
hauptsache trve evil !
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Alt 29.07.2007, 14:02   #19 (permalink)
Trancetanzbär
 
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Zitat:
(*lach*) echte hexe
warum (*lach*)?
Zitat:
Zitat von Sketoa Beitrag anzeigen
da sich das hexentum auf die spirituellen ursprünge VOR dem christentum beruft ist es schon logistisch her quasi unsinn.
zudem glauben hexen nicht an das "ultimative böse" ( satan), sonst könnten wir uns ja gleich zu den christen gesellen. dieses schwarz-weiß denken wurde erst so richtig durch die kirche geprägt...
Naja, jetzt wirds zwar etwas o.t. aber: Nicht jede "moderne" Hexe beruft sich auf irgentwelche "vorchristlichen Wurzeln". (Bin selbst zwar weder Satanist noch Wicca, habe aber auch Null Interesse meinen Glauben und mein Handeln auf Asatru zu begründen, nur damit ich "glaubwürdiger" erscheine.)
Ich bin Hexe. Aber ich bin aufgewachsen in einer christlich geprägten, technisierten Gesellschaft und ich maße mir nicht an einen "ursprünglichen", "urtümlichen" oder "echten" Weg zu folgen... Es ist ganz einfach mein Weg.
Und so verstehe ich "modernes" Heidentum eben auch: Es geht sicher zum Teil auf alte heidnische Götter, Kulte und Riten zurück aber "authentisch" im Sinne von "original noch so wie vor 1500 Jahren oder früher" dürften sich wohl die wenigsten nennen...
Den Anspruch erhebt aber wohl auch niemand, was uns aber (denke ich) ALLEN auf den Sack geht, ist dieses ständige "sich rechtfertigen müssen": "Ich beschäftige mich mit Magie." "Ach, bist du Satanist oder was?"
Das jetzt sogar HIER "unter uns" Hexen belächelt werden, find ich allerdings mehr als traurig.

Gruß vom Luz
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Alt 29.07.2007, 17:35   #20 (permalink)
madadh na h-oidhche :)
 
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Zitat:
Zitat von Bock von Mendes Beitrag anzeigen
Ich möchte einfach eine Rezension zu einem umstrittenen Buch - so, wie sich das gehört.
Hättest du ja dann in deinem Ausgangsposting dazuschreiben können - so, wie sich das gehört.
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