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Bücher über Heidentum, Esoterik etc. Bücher über Religion, Glaube und Esoterik im weitesten Sinne. Magie und Spiritualität

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Alt 14.05.2007, 22:05   #1 (permalink)
Feenfreundin
 
Benutzerbild von CaraFaye
 
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Anam Cara - John O'Donohue

Kurzer Auszug aus dem Buch das ich gelesen habe und von dem ich mehr als be-geistert bin:

Anam Cara - Das Buch der keltischen Weisheiten - John O'Donoghue


amazon.de

Die keltische Auffassung von Freundschaft findet ihren intuitiven Ausgangspunkt und seine Vollendung in dem sublimen Begriff Anam Cara.
Anam ist das gälische (irische) Wort für "Seele"; Cara ist das Wort für Freund. Anam Cara bedeutet also Seelenfreund.
Der Anam Cara war ein Mensch, dem man die tiefsten Geheimnisse seines Lebens offenbaren konnte Die Beziehung zu ihm
war geprägt durch Anerkennung und ein tiefes Zugehörigkeitsgefühl. Es war eine Freundschaft, die sich über alle Grenzen der
Konvention, Moral und begrifflichen Kategorisierung hinwegsetzte: Man war auf eine urtümliche und ehrliche Weise mit dem
"Freund seiner Seele" verbunden.


Das Buch beeinhaltet sieben Kapitel:

1. Kapitel: ... Freundschaft als zwischenmenschliche Beziehung ...
2. Kapitel: ... Freundschaft mit dem Körper ...
3. Kapitel: ... Kunst der inneren Freundschaft ...
4. Kapitel: ... Betrachtung der Arbeit als Poetik des Wachstums ...
5. Kapitel: ... die Freundschaftsbeziehung zur Erntezeit des Lebens
6. Kapitel: ... Freundschaft schließen mit dem Ur-Gefährten - dem Tod ...
schweigendes 7. Kapitel: ... die uranfängliche Namenlosigkeit, die das Zentrum des menschlichen Selbst ausmacht,
in sich faßt. Hier wohnt das Unsagbare, das Unaussprechliche ...
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CaraFaye


„Gebt mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde.“
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Alt 14.05.2007, 22:36   #2 (permalink)
Eichelhäher
 
Benutzerbild von scréachóg
 
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Was mir bis heute nicht klar geworden ist, ist, was dieses Buch mit "keltisch" zu tun haben soll (ausser, dass der Autor Ire ist, natürlich ). Ich empfinde es als eine sehr mühsam zu lesende Verquickung von christlich angehauchtem Mystizismus mit irgendwelchen esoterischen Versatzstücken, die mit dem Label "keltisch" irgendwie als "uralt" oder "authentisch" gekennzeichnet werden sollen...

Aber Achtung: Das ist meine Meinung [TM]

Gruss

scréachóg
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Alt 14.05.2007, 22:48   #3 (permalink)
madadh na h-oidhche :)
 
Benutzerbild von Nachtwölfin
 
Registriert seit: 23.01.2007
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"anam cara" ist ja auch nix weiter als ein "Beichtfreund" im frühchristlichen Irland. Mit Kelten im kulturhistorischen und religiösen Sinne hat das wirklich nix zu tun
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Alt 15.05.2007, 01:17   #4 (permalink)
Drache vom Dienst (Admin)
 
Benutzerbild von StarFire
 
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Beiträge: 2.699
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Unter "Fachbücher" würde ich das Werk nicht einordnen. Ich persönlich finde das Buch außerdem fast unerträglich christlich geprägt. Ich erlaube mir, das mal nach Esoterik zu verschieben.

lg
SF
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Alt 15.05.2007, 09:30   #5 (permalink)
Lavageborene
 
Benutzerbild von Hraunbúa
 
Registriert seit: 21.01.2007
Ort: Reutlingen
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Beiträge: 248
Da fällt mir ein, dass ich noch das "Echo der Seele" vom selbigen Autor seit Jahren im Schrank stehen hab und es schon ewig loswerden wollte.
@CaraFaye: du willste es nicht zufällig haben (vllt gegen Austausch gegen ein anderes Buch? ). Ich kann es jedenfalls nicht brauchen, und würde es gern weggeben.
Hraunbúa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2007, 09:41   #6 (permalink)
Feenfreundin
 
Benutzerbild von CaraFaye
 
Registriert seit: 10.05.2007
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oh

das es derart auf Missklang stößt hätte ich nicht erwartet, da es mir persönlich wirklich viel bedeutet und bereichert hat. Wenn ihr einen "passenderen" Platz dafür gefunden habt...

danke Hraunbúa für dein Angebot vielleicht komm ich drauf zurück
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CaraFaye


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Alt 15.05.2007, 10:42   #7 (permalink)
Eichelhäher
 
Benutzerbild von scréachóg
 
Registriert seit: 21.01.2007
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Zitat:
Zitat von CaraFaye Beitrag anzeigen
das es derart auf Missklang stößt hätte ich nicht erwartet, da es mir persönlich wirklich viel bedeutet und bereichert hat.
Lass dich dadurch nicht ins Bockshorn jagen . Wenn es dir etwas bringt, ist das ja gut.

Meine Kritik richtet sich primär dagegen, dass da etwas als "uralt" und "keltisch" verkauft wird, was es nicht ist. Ob man den Ideen und Gedanken im Buch etwas abgewinnen kann, wenn man über diesen Etikettenschwindel hinwegsieht, ist ja nochmals eine ganz andere Frage.

Gruss

s.
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Alt 15.05.2007, 20:57   #8 (permalink)
Schamanenstube
 
Benutzerbild von Catweazle
 
Registriert seit: 22.01.2007
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Beiträge: 56
Zitat:
Zitat von StarFire Beitrag anzeigen
... finde das Buch außerdem fast unerträglich christlich geprägt.
Hoi zsäme!

Das ging mir genauso beim Lesen. Da gabs schon immer wieder gute Passagen, die dann ins Christliche gezogen wurden.
Schade. Das "fast" im Unerträglichen hat mich angesprochen, denn ich habs trotz teilweisem Angewidersein doch durchgelesen. In Erwartung von irgendwas, was dann aber nicht kam.

*smile*
Catweazle
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Alt 16.05.2007, 07:44   #9 (permalink)
Zaubein
 
Benutzerbild von Ajana rincewind
 
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Beiträge: 1.132
@CaraFaye-
du Ärmste - -da stellt frau ein Buch vor . was ihr am Herzen liegt und dann wird es zerissen -
aber betr. Verschiebung ins Esoterische- so habe ich bisher positives über dieses Buch bisher auch nur in meinen alten Esoforumszeiten gelesen, aber das Konzept des Seelenfreundes ist gerade in diesem Buch besonders gut beschrieben und hat mir gefallen.
Der Rest des Buches hat mich einfach enttäuscht und es ging mir so wie den anderen ,der christliche Mantel war einfach zu dick-
liebe Grüße - rincewind
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Alt 16.05.2007, 09:16   #10 (permalink)
Feenfreundin
 
Benutzerbild von CaraFaye
 
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Ort: zwischen Wurzeln und Flügeln
Beiträge: 44
Guten Morgen zusammen,

ha, rincewind - ja als erstes hat ich auch ein grummeln weil ich dachte "na dann halt nicht, dann könnt ihr den beitrag auch gleich ganz löschen - wenns denn sooo unerträglich ist" aber jetzt bleibts da wo es ist, sicher findet der ein oder andre es genauso hilfreich wie ich (hat mir in manch schweren Zeiten geholfen immer mal ein paar Seiten zu lesen).

Sicher es ist auch für mich kein Buch, das ich stundenlang durchlesen mag, vielmehr lag es neben mir und ich verinnerlichte einige Zeilen, die anregten...

Eure Abwehrhaltung gegen das Christentum kannte ich noch nicht, dafür bin ich zu kurz da. Ich hab da jedenfalls ne große Akzeptanz zu allen Glaubensrichtungen (wie auch zu vielem anderen - eben ne Einheit mit allem was IST). Was "meine" Wahrheit betrifft, zieh ich mir überall das treffende raus. Den "Urglauben" an sich hab ich eh tief in mir verwurzelt und einige Enden reichen ins Keltentum.

Mich hat dieses "DAGEGEN! Pfui" wirklich erschreckt, aber wenn ich hier weiterlese sehe ich wahrscheinlich woher diese Haltung kommt.
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Alt 16.05.2007, 09:37   #11 (permalink)
Zaubein
 
Benutzerbild von Ajana rincewind
 
Registriert seit: 21.01.2007
Ort: Köln
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Beiträge: 1.132
die Ablehnung, die ich selber dem Buch gegenüber auch empfinde, liegt wahrscheinlich daran:
Du nimmst es in die Hand und freust dich etwas über keltische Spiritualität zu lesen und mußt dich durch christliches Gedankengut graben.
Der Titel ist eigentlich ein schlechtes Scherz
Wenn man aber wie du offen und ohne Erwartungshaltung liest, erschließt sich das Buch sicherlich ganz anders.
einen schönen Tag - rincewind
Ajana rincewind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.2007, 11:30   #12 (permalink)
Eichelhäher
 
Benutzerbild von scréachóg
 
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Zitat:
Zitat von rincewind Beitrag anzeigen
Wenn man aber wie du offen und ohne Erwartungshaltung liest, erschließt sich das Buch sicherlich ganz anders.
Ja, es kann einem sicher einen Zugang zu... was auch immer... geben. Das Problem, das ich sehe, ist, dass man das nachher mit "keltisch" verbindet - und das stimmt eben schlicht nicht
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Alt 16.05.2007, 11:49   #13 (permalink)
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Benutzerbild von CaraFaye
 
Registriert seit: 10.05.2007
Ort: zwischen Wurzeln und Flügeln
Beiträge: 44
Gibt es hier irgendwo eine knappe Definition für "keltisch"?
Damit ich mir ein Bild davon machen kann, was "erwartet" und wo enttäuscht wurde.
Dazu sei gesagt, dass meine Vorstellung von Keltentum vielleicht etwas "persönlich" ist - gegründet auf diversen Visionen und Urwissen.

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Archimedes
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Alt 16.05.2007, 12:17   #14 (permalink)
Drache vom Dienst (Admin)
 
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Eine saubere Definition kann man kaum liefern - unsere Nachtwölfin ist die foreneigene Keltologin und Gälisch-Expertin. Sie kann Dir sicher mehr dazu erzählen.

Boardregel ist, daß wir hier wissenschaftliche Erkenntnisse und persönlichen Glauben strikt trennen. Wissenschaftlich geäußerte Behauptungen müssen belegt werden. Persönlicher Glauben ist individuell und von außen nicht zu beurteilen, deshalb auch nicht angreifbar. Wenn jemand allerdings persönlichen Glauben und intuitives Wissen als alleingültige oder wissenschaftliche "Wahrheit" hinstellt, dann sträuben sich mir die Schuppen und auch bei den meisten anderen Usern hier dürfte sich das eine oder andere Haar aufstellen

Ich habe durchaus auch "Wissen" von vergangenen Zeiten, aber belegen kan ich das nicht. Es sind also individuelle Wahrnehmungen und persönliche Ansichten. Wundere Dich also nicht, wenn hier streng getrennt wird. So etwas gibt es auf anderen Boards recht selten.

lg
SF

PS: Betrachte einfach alles was geschrieben wird, ein bisschen aus einer inneren Distanz heraus. Dann tun Bemerkungen, die Deine persönliche Überzeugung und Wahrnehmung berühren nicht ganz so weh
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Alt 16.05.2007, 12:53   #15 (permalink)
Eichelhäher
 
Benutzerbild von scréachóg
 
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Ort: Zürich
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Beiträge: 633
Zitat:
Zitat von StarFire Beitrag anzeigen
Boardregel ist, daß wir hier wissenschaftliche Erkenntnisse und persönlichen Glauben strikt trennen. Wissenschaftlich geäußerte Behauptungen müssen belegt werden.
...und weil dem Wort "keltisch" bei aller Unschärfe eben eine entweder sprachwissenschaftliche oder archäologische Definition zu Grunde liegt, wird das hier im Zweifelsfall so verstanden.

Gruss

s.
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Alt 16.05.2007, 13:09   #16 (permalink)
Feenfreundin
 
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Ort: zwischen Wurzeln und Flügeln
Beiträge: 44
Vielen Dank für die Darstellung der Regeln in dieser Hinsicht. Demnach kann ich auch anders an alle Themen herangehen. Ich bin da ein Sonderling (auch in meiner wissenschaftlichen Arbeit) was Beweise angeht, so glaube ich an die Erfahrungen, die Beweis genug sind. Natürlich ist dies ein nahrhafter Boden für Unverständlichkeiten in einem Board wie diesem, daher werde ich dies berücksichtigen. Merci.

Meine innere Distanz hin oder her - mir ging es vielmehr darum herauszufinden warum das "christliche" denn so ins Gewicht fällt. Ich hätte meinen Beitrag heute auch anders formulieren sollen, war er doch so nicht ganz korrekt. Dies kam mir jetzt erst bei einer heißen Diskussion beim Mittagessen

Was ist denn nun das "christliche" an dem Buch, das stört? Ich erwarte keine Antworten und ausführlichen Beiträge, ich wollte dies nur noch vollenden und berichtigen, was ich letztendlich meinte. Das Christentum hat soviele keltische Bräuche und Ansichten übernommen, das es schwer zu trennen sein wird...

Aber ich bin jetzt einfach still und werde mich mit dem Board erst einmal vertraut machen, bevor ich das diskutieren anfange.

Schönen Tag wünsch ich euch allen.
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Alt 16.05.2007, 13:32   #17 (permalink)
Eichelhäher
 
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Zitat:
Zitat von CaraFaye Beitrag anzeigen
Was ist denn nun das "christliche" an dem Buch, das stört?
Zum einen: Dass da nicht "christlich" draufsteht, sondern "keltisch". Und man dann zu recht enttäuscht ist, wenn man "keltisch" normalerweise im vorchristlichen Kontext liest/einordnet.
Wobei genau das der Grund ist, weshalb bei mir mittlerweile immer eine Alarmlampe zu blinken beginnt, wenn irgendwo ausserhalb eines sprachlichen oder archäologischen Kontexts "keltisch" draufsteht. Es gibt schlicht kaum gesicherte Erkenntnisse über die Glaubensvostellungen der "Kelten". Das allermeiste was man dazu heute gemeinhin so liest, ist Interpretation und (um es höflich zu sagen) persönliche Auslegung, desjenigen, der es geschrieben hat. Wenn das auch so draufsteht, habe ich kein Problem damit. Wenn nicht... (siehe meinen ersten Beitrag).

Zum anderen ist dem Christentum eigen, dass es eine Schrift- und Offenbarungsreligion mit Alleinvertretungsanspruch und einem ausgeprägt dualistischen Weltbild ist. Und das beisst sich mit den allermeisten Formen von "Heidentum", welche in der Regel genau das nicht sind.

Zitat:
Das Christentum hat soviele keltische Bräuche und Ansichten übernommen, das es schwer zu trennen sein wird...
Ich sage immer: Wer etwas über vorchristliches Brauchtum (und damit evtl. über religiöse oder spirituelle Vorstellungen der damaligen Menschen) rausfinden will, soll sich mit dem auseinandersetzen, was in der katholischen Kirche so alles vorhanden ist...

Zitat:
Aber ich bin jetzt einfach still und werde mich mit dem Board erst einmal vertraut machen, bevor ich das diskutieren anfange.
Och, sei nur nicht zu still. Dein Einstand hier hat immerhin eine m.E. durchaus sinnvolle Diskussion ausgelöst

Grüsse

s.
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Alt 16.05.2007, 13:45   #18 (permalink)
Feenfreundin
 
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Ort: zwischen Wurzeln und Flügeln
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hätte ja sein können dass es dergleichen Diskussionen über Keltentum, die christliche Einmischung und Bücher, die diese Bezeichnung nicht "verdienen"... schon zu zigfacher Ausführung gegeben hat.

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CaraFaye


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Archimedes
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Alt 16.05.2007, 16:44   #19 (permalink)
Trancetanzbär
 
Benutzerbild von Nenya
 
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Beiträge: 36
Hallo Cara,

ich mag das Buch. Es ist zwar keins das ich am Stück lesen könnte aber so hin und wieder ne Passage ist schon schön.
Finds zwar seltsam das hier dagegen so gewettert wird nur weil der Begriff keltisch nicht wissentschaftlich belegbar ist, aber es gibt halt verschiedene Ansichten.
Auch die christlichen Elemente stören mich nicht da ich auch viel in der Bibel lese und das für mich immer noch das beste Buch ever ist.
Weiterhin viel Spaß beim schmökern
Nenya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.2007, 17:09   #20 (permalink)
Feenfreundin
 
Benutzerbild von CaraFaye
 
Registriert seit: 10.05.2007
Ort: zwischen Wurzeln und Flügeln
Beiträge: 44
yeah Nenya
freu mich über deinen Beitrag!
Gewichtet und lockert es ein wenig auf.

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