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Alt 02.02.2009, 16:56   #1 (permalink)
Guguuus
 
Benutzerbild von Grossstadtindianer
 
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Wirkung des Mondes

Die Frage ist durchaus ernst, aber auch kritisch gemeint, die Dinge ein wenig zu hinterfragen.

Dass der Stand des Mondes (d.h. ob er sichtbar ist, oder schon untergegangen ist) am Firmament eine Auswirkung auf den Menschen hat, ist eigentlich ganz einfach nachvollziehbar. Warum aber soll der Mond eine unterschiedliche Auswirkung auf den Menschen haben, ob er beleuchtet ist oder nicht? Hat der Vollmond(bzw. Neumond) wirklich diesen Einfluss auf die Menschen, oder ist das nur ein Trugschluss von Jenen, die den Mondkalender ein wenig im Auge behalten? D.h. "verrückte" Menschen fallen zu dieser Zeit mehr auf, auch wenn sie immer da sind?

Die einzige Erklärung, die ich gerade so aus dem Arm schütteln könnte ist, dass die Leute in einer helleren Vollmondnacht vielleicht weniger gut einschlafen könnten und dann morgens etwas mürrischer sind. Der Mond hat etwas mystisches, geheimnisvolles, regt zum Phantasieren an. Für mich ist das aber noch nicht Grund genug, alles mögliche hinein zu projizieren.

Wie seht ihr das so?
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Alt 02.02.2009, 18:44   #2 (permalink)
Z.Z. away (Admin)
 
Benutzerbild von Siat
 
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Ich persönlich stehe dem Ganzen recht kritisch gegenüber.
Habe zwar, grad in den letzten zwei Jahren so meine etwas seltsamen Erlebnisse gemacht (zum Beispiel, das ich zum Schwarzmond hin sehr aufgekratzt bin und nicht richtig schlafen kann) kann ich da meinen "rationellen Ansatz" nicht ausschalten.
Zum Beispiel habe ich nun mal eine sehr starke Affinität zum "Schwarzmond", so dass es auch irgendwie damit zusammenhängen könnte.
Möglich ist alles.

Allerdings denke ich schon, das "der Mond" eine sehr spezifische Energie hat, ebenso wie die Sonne oder die Planeten, die den Menschen vielleicht auf die eine oder andere Art beeinflussen könnten.
Beim Mond und der Sonne "spüre" ich das sehr extrem, aber das ist halt meine persönliche Wahrnehmung.

Ich kenne zum Beispiel auch Menschen, die der Meinung sind, dass die Mondenergie zum Schwarzmond weg ist.
Futsch, nicht mehr vorhanden.
Meiner Empfindung nach verändert sich aber die Energie "einfach".

Eine Erklärung, warum das so ist, kann ich Dir leider nicht liefern, weil das halt, meiner Meinung nach, weil das wohl einfach mit der Wahrnehmung zusammenhängt.

Liebe Grüße
Siat
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Alt 02.02.2009, 19:02   #3 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
Benutzerbild von Tagesfleiss
 
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ME hängt die "Wirkung" sehr stark von der inneren Einstellung dazu ab.
Gewisse Tätigkeiten (wichtige Arbeiten, Pflanzen giessen/umtopfen, Haare schneiden) mach ich nach Mondkalender - jedoch ohne zu "streng/stressig" mit mir zu sein...
Und es zeigt sich jetzt, nach Jahren, dass die von mir wahrgenommene Wirkung des Mondes auf mein Leben zunimmt.

Heisst: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

LG TF
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Nelson Mandela
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Alt 02.02.2009, 21:04   #4 (permalink)
Asperula odorata
 
Benutzerbild von silberquell
 
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Mhm.
Ich habe das mit den Mondtagen einmal zum Brauenzupfen getestet. Die Biester sind mit und ohne günstige Mondtage gleichschnell nachgewachsen.

Bei Vollmond kann ich tatsächlich schlechter einschlafen, wegen des hellen Lichtes. Darum kommt mein Rhythmus dann durcheinander und ich bin auch tagsüber aufgekratzter.

Ich habe bisher keine Unterschiede beim "Arbeiten" bemerkt. Nun ja, außer dass man bei Vollmond unter Umständen keine künstliche Lichtquelle benötigt.
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Alt 02.02.2009, 21:15   #5 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
Benutzerbild von Tagesfleiss
 
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Oh - mit Arbeit meinte ich eine längerfristige Sache, ein Projekt, ein Gemälde, was sich über Wochen / Monate hinzieht: Nach Neumond beginnen, und energetisch "über den Vollmond ziehen" (beenden), ist bei mir am effektivsten
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Nelson Mandela
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Alt 02.02.2009, 21:19   #6 (permalink)
Asperula odorata
 
Benutzerbild von silberquell
 
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Ah.
Ja das klingt interessant.
Darauf habe ich noch nie geachtet...
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Alt 02.02.2009, 21:23   #7 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
Benutzerbild von Tagesfleiss
 
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ist bei jedem/jeder anders... aber wenn ich hier so querlese.. gibt es momentan wieder "offene" Tore, Verknüpfungen usw. mit u. ohne Mond
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Nelson Mandela
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Alt 02.02.2009, 21:26   #8 (permalink)
Asperula odorata
 
Benutzerbild von silberquell
 
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Ja zur Zeit gibt es auch hier bei mir viele "dünne Stellen" in der Realität.
Da ist etwas stärkeres als der Mond.
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Alt 02.02.2009, 21:32   #9 (permalink)
inderPupilleellipuPredni
 
Benutzerbild von Regenbogen
 
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Das Licht des Mondes wirkt auf die Hypophyse (soweit ich erinnere ) und nimmt somit Einfluss auf "Steuervorgänge" im Körper.

Ich glaube nicht, dass mensch sich da auf etwas "konditioniert" ; denn die Wirkungen des ab- und zunehmenden Mondes sind ja id gesamten Natur zu beobachten.

Italienische Olivenbauern wissen, dass bei zunehmenden - / Vollmond mit einer viel grösseren Ausbeute bei der Ölpressung zu rechnen ist usw. usf.

Regenbogen
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"Grün – warmes und gutes Licht. Magenta – aztekisch. Tlapali, altes Kaktusfeigenblut, die lebendigste und älteste [Farbe]. (Erde. (Gelb) Teil der Sonne und der Freude. (Blau) Elektrizität und Reinheit Liebe. (Blattgrün) Blätter, Traurigkeit. (Blau) Entfernung. Auch Zärtlichkeit kann von dieser Farbe sein. (Rot) Blut? Ach, wer weiß!" - Frida Kahlo

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Alt 02.02.2009, 22:02   #10 (permalink)
Z.Z. away (Admin)
 
Benutzerbild von Siat
 
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Zitat:
Zitat von Tagesfleiss Beitrag anzeigen
ist bei jedem/jeder anders... aber wenn ich hier so querlese.. gibt es momentan wieder "offene" Tore, Verknüpfungen usw. mit u. ohne Mond
Was nicht wundert.
Imbolc lässt grüßen

*freufreufreu*

LG
Siat
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Alt 02.02.2009, 22:40   #11 (permalink)
Grossmeistergeier
 
Benutzerbild von Baboy
 
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Ort: Oberbergisches Land
Alter: 31
Beiträge: 342
vollmond/neumond hat ja auch unmittelbar auswirkungen auf die natur....
z.b. springflut, weil sonne und mond dann gemeinsam gezeitenwirkung ausüben.
der mensch besteht zu 60% aus wasser und da finde ich, ist ein gewisser einfluss nicht abwegig.
ich beobachte den mond oft gar nicht und wenn es bewölkt ist bekomme ich oft visuell gar nicht mit ob es voll oder neumond ist, träume aber wie verrückt oder kann schlecht einschlafen und erfahre dann am nächsten tag, dass voll- oder neumond war. wobei bei mir der vollmond stärkeren einfluss zu haben scheint als neumond.
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Friedrich von Schiller
Baboy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 01:12   #12 (permalink)
WaLDgRÜnLeBeNsFaRbenFroH
 
Benutzerbild von PachaMama
 
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ich schlafe gerade bei Vollmond besonders gut... am Besten konnte ich immer schlafen, als ich noch so wohnte, dass der Mond beim Schlafen auf mich scheinen konnte... leider wohne ich heute nicht mehr so... ganz früher bin ich bei Vollmond schlafgewandelt.

Die Gezeiten werden, wie schon beschrieben wurde, ja durch den Mond gesteuert. Ebenso diverse Vorgänge in der Natur. Am Februarvollmond - Imbolc - orientieren sich u.a. die steigenden Säfte in der Pflanzenwelt und auch die fragl. Beendigung bzw. Weiterführung des Winterschlafes einiger Tierarten.

Ich las einmal und kann mir dies auch gut vorstellen, dass zu früheren Zeiten, als Menschen sich noch viel stärker an den Rhythmen der Natur orientierten und mit der Natur in Ein-Klang lebten, in Gemeinschaft lebende Frauen alle zur gleichen Zeit, zur gleichen Mondphase, geblutet haben. Ich freu mich immer, wenn meine Blutung genau mit dem Vollmond zusammen fällt. Hab da keine rationale Erklärung für, es ist einfach so ein gutes Gefühl, mich im Einklang mit dem Mond zu spüren, spüre dann so eine archaische Verbundenheit ... das macht mich froh... und ich feiere ein kleines Fest mit mir selbst und dem Mond.

Mal abgesehen davon, dass ich beim Nachts-spazierengehen im Feld bei Vollmond logischerweise viel besser sehen und wahrnehmen kann als bei Neumond.
PachaMama ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 09:59   #13 (permalink)
Bragitru
 
Benutzerbild von Thalion
 
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Zitat:
Zitat von PachaMama Beitrag anzeigen
ich schlafe gerade bei Vollmond besonders gut...
Japp, das ist bei mir auch so! Am schlechtesten schlafe ich seltsamer Weise an den 2-4 Tagen vor und nach dem Vollmond. Aber an Vollmond hervorragend.


Zitat:
Ich las einmal und kann mir dies auch gut vorstellen, dass zu früheren Zeiten, als Menschen sich noch viel stärker an den Rhythmen der Natur orientierten und mit der Natur in Ein-Klang lebten, in Gemeinschaft lebende Frauen alle zur gleichen Zeit, zur gleichen Mondphase, geblutet haben.
Ich glaube, das hat nur bedingt, bzw. indirekt, etwas mit den Mondphasen zu tun. Sehr enge Freundininen, also Frauen mit enger sozialer Bindung, haben auch heute noch oft ihre Menstruation zur gleichen Zeit und, der modernen Lebensweise sei "dank", nicht zwingend zu den Mondphasen passend. Eine Mond orientierte Gesellschaft wird zum Vollmond hin Rituale/Feierlichkeiten/kultische Handlungen vornehmen, die, wenn sie gemeinschaftlich abgehalten werden, immer auch eine soziale Komponente haben. Der Sinn dahinter ist vieliecht der, dass Frauen, die zur gleichen Zeit menstruieren auch zur gleichen Zeit fruchtbar sind und etwa zur gleichen Zeit Kinder gebären, was den Überlebenskampf etwas planbarer macht.

Was meine Theorie aber irgendwie wieder über den Haufen wirft, ist dass der Menstruationszyklus 28 Tage, also einen kompletten Mondmonat, dauert. Vielleicht doch bloß ein Symptom der naturfernen Lebensweise von heute?

LG
Thalion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 10:08   #14 (permalink)
inderPupilleellipuPredni
 
Benutzerbild von Regenbogen
 
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@ Pacha Mama

Das, was Du - Pacha Mama - schreibst, dass Frauen, wenn sie gemeinsam bei Mondlicht schlafen , zur gleichen Zeit den Eisprung haben, habe ich auch schon gelesen.

Der Moment des Eisprungs - und davon abhängig der des Blutens wird von feinaufeinander abgestimmten Vorgängen reguliert / beeinflusst.

Dabei spielt "Licht" eine wesentliche Rolle --- ; es sei sogar möglich den Eisprung "künstlich" hervorzurufen, indem die Frau nach einem bestimmten Muster stets im völlig dunklen Zimmer schläft und nur zu bestimmten Zeitpunkten eine bestimmte Art von Lichtquelle in ihrem Schlafzimmer brennen lässt.

Wenn Frauen längere Zeit miteinander wohnen stellt sich oft auch ihr Zyklus aufeinander ein und läuft synchron ; schätze mal, dass das irgendwas mit "Geruchsstoffen" zu tun hat. Ob das nur bei Frauen funktioniert, die "sich riechen" können, entzieht sich meiner Kenntnis.


Regenbogen
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Geändert von Regenbogen (03.02.2009 um 11:22 Uhr)
Regenbogen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 10:10   #15 (permalink)
Nebelkrähe
 
Benutzerbild von wetterleuchten
 
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Zitat:
Zitat von Thalion Beitrag anzeigen
Was meine Theorie aber irgendwie wieder über den Haufen wirft, ist dass der Menstruationszyklus 28 Tage, also einen kompletten Mondmonat, dauert. Vielleicht doch bloß ein Symptom der naturfernen Lebensweise von heute?
LG
Auf die Gefahr, offT zu geraten; Der Menszyklus ist ja nicht nur vom Mond abhängig und relativ anfällig für Stressfaktoren. Stressfaktoren wie Wetter, saisonbedingte Schwerstarbeit, Hunger, Ärger mit dem Nachwuchs, Kriege und Ausseinandersetzungen gab's "damals" wie heute. Von daher sind 28 Tage nur ein annähernder Wert. Ist ja auch individuell verschieden.
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wetterleuchten ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 11:22   #16 (permalink)
Z.Z. away (Admin)
 
Benutzerbild von Siat
 
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Zitat:
Zitat von Thalion Beitrag anzeigen
Was meine Theorie aber irgendwie wieder über den Haufen wirft, ist dass der Menstruationszyklus 28 Tage, also einen kompletten Mondmonat, dauert. Vielleicht doch bloß ein Symptom der naturfernen Lebensweise von heute?
Hallo Thalion,
auch wenns offtopic geht, so stimmt das leider nicht.
Es gibt auch Frauen, bei denen ein 30-35 Tage Rhythmus völlig normal ist.
Wobei man ja leider nicht nachvollziehen kann, wie das tatsächlich bei den Frauen "damals" gewesen ist.
Ich persönlich denke, auch da wird es starke Schwankungen gegeben haben.

Schlussendlich ist die Menstruation ja auch sehr stark von psychischen und umweltbedingten Komponenten abhängig.

Grad die umweltbedingten werden sicherlich damals auch sehr stark ins Gewicht gefallen sein.
Wenn man dabei an Hungersnöte oder allgemeine Mangelversorgung denkt, die werden damals sicherlich auch häufiger gewesen sein als heute und sich sicherlich dementsprechend auch auf die Mens ausgewirkt haben.

Das hartnäckige Gerücht, der weibliche Zyklus dauere genau 28-Tage und ist damit simultan mit dem Mondzyklus halt ich persönlich daher eher für eine romantische Vorstellung .

Grüßlis
Siat
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Siat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 11:28   #17 (permalink)
inderPupilleellipuPredni
 
Benutzerbild von Regenbogen
 
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Von einem Schwarzmond zum nächsten sinds 29 1/2 Tage ... für die, die's intressiert

Regenbogen
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Regenbogen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 11:31   #18 (permalink)
Bragitru
 
Benutzerbild von Thalion
 
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Ok, dann hab ich wieder was gelernt! Dass Stress einen großen Einfluss hat wusste ich, bei einer Freundin gerät er zb. bei großem Lernstress manchmal völlig durcheinander und setzt auch mal aus - was, als wir noch zusammen waren, durchaus das eine oder andere mal für etwas mehr Panik sorgte...


LG
Thalion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2009, 11:48   #19 (permalink)
Nebelkrähe
 
Benutzerbild von wetterleuchten
 
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Den Rest deines Beitrags unterschreib ich dir @ Siat, aber das hat mich nachdenklich gemacht:

Zitat:
Zitat von Siat Beitrag anzeigen
Das hartnäckige Gerücht, der weibliche Zyklus dauere genau 28-Tage und ist damit simultan mit dem Mondzyklus halt ich persönlich daher eher für eine romantische Vorstellung .
Ich neige fast dazu, das nicht Gerücht sondern Mythos zu nennen. Wenn ich nämlich so nachdenke, wie das war "damals" also in den 70er, 80ern des 20. Jahrhunderts, dann habe ich so meine Theorie wo die Idee, den weiblichen Zyklus mit dem Mond zu verknüpfen herkommt. Wir , also meine Generation und die meiner Mutter, waren auf der Suche nach unserer ureigenen, weiblichen Spiritualität. So komisch das heutzutage klingen mag, aber Spiritualität war wie alles damals eben von männlich dominierten Bildern geprägt. Das war niemandes "Schuld", es hatte sich wohl so eingeschliffen über die Jahrhunderte. (Oder so). Da einen eigenen Weg zu finden war, fast bei Null anfangen. Was bot sich da zur Orientierung besser an als der Mond? Das seelische, das irrationale, das Wasser, das weibliche Prinzip eben . Das mit dem Identitätsfaktor Menstruation zu verknüpfen ist eigentlich geradezu zwingend logisch.
Inzwischen seh ich das auch lockerer. Aber damals waren solche Ideen durchaus existentiell.
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wetterleuchten ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2009, 22:23   #20 (permalink)
fee
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@ naja...

zufällig bin nun grade eine 28 Tage Zyklus Frau Noch...
und da ich lange Zeit mit vielen Frauen zusammen gearbeitet habe konnte ich das mit den sozialen Zusammenhängen schon auch beobachten.
Mist wenn dann alle gleichzeitig menstruieren *laut lach ... weil dann haste nämlich unter Umständen ein klitzekleines Prob mit der Dienstplangestaltung * leicht hysterisch lach ***
Zumal eben unsere zivilisierten Frauen noch ihre PMS haben und Schmeeerzen und und und *ächz...

Und die menstruationshütten wo Frauen ihre Ruhe haben sind auch abgeschafft Leider kann ich nur sagen ...es gibt ber immer noch Kulturen sagt "man" in denen wird mit Tod Geburt und den Zyklen sanfter umgegangen als nu grade in diesem unserem Lande...ein Link gefällig?

Matriarchat.Net

nicht die Emma nee, denn auch die Emanzen haben sich mittlerweile weiterentwickelt zu einem selbstverständlicheren Faruenbild und nach dem ich mich hier nu off topic heftigst ausgetobt hab ENTSCHULDIGUNG es war mir ein elementatres Bedürfnis so... nächstes Post handelt dann brav vom Mond und den energien die der Mond verkörpert...

grüssle s aus der bald vollmondigen hecke *g* fee
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erdnah höllenfern schattenfroh sonnengeil

sehen was ist, was ist darf sein und was sein darf, verändert sich
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