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| Das Sein & kosmologische Philosophie Wer sind wir, wohin gehen wir, was ist das Ziel? (Was bin ich und wenn ja, wie viele ;) ) |
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| | #1 (permalink) |
| Hüter Registriert seit: 19.04.2007 Ort: Konstanz
Beiträge: 42
| Wann hast du dich zum letzten Mal gefragt, ob du in der Matrix steckst? Hallo Zusammen Ich habe mich lange hin und her gewunden hier was zu dem Artikel zu schreiben... naja, ich hab gerade nichts anderes vor, das ist eigentlich schon Grund genug. Unser Leben - Was ist unser Leben? Niemand kann dir sagen, was dein Leben ist, du musst es erleben... Sinngemäss sage der charismatische Morpheus aus der Matrix diese Worte über die Matrix in der sich die Handlung abspielte, und hatte vollkommen recht damit. Unser Leben, unsere Matrix ist das, was unsere Sinne uns zeigen - versinnbildlicht wird das hervorragend, als Neo erwacht (zum Erwachten (Buddha) wird) - er hat Schläuche in sich, die seine Nerven Stimmulieren. Wer sich mit Neurologie auskennt, der weiß, das unsere Wahrnehmung binär funktioniert. Wenn ein Reiz stark genug ist, lösst er eine Weitergabe aus - eine 1. Ist er nicht Stark genug, bleib die Weiterleitung aus, es bleibt bei 0. Unsere Wahrnehmungsschwelle ist etwa 10 von 100. Also von hundert Dingen die passieren, lösen 10 einen Reiz aus, und von diesen Reizen werden einige gleich wieder aussortiert. Bei den Menschen in der Matrix war es ähnlich, sie bekamen auch aussortiert, was sie fühlen sollten und was nicht. Im Leben ist das nicht anders, nur Kontrolliert uns kein Omnibrain von Maschine, Sondern die Menschen sagen uns, durch Werbung, Nachrichten, Medien, was wir zu denken und zu fühlen haben. In der Matrix von Morpheus lebten die Batterien in warmen Grützekanistern, mit (fand ich angenemm passend gewählt) rosa weichem Schleim in jeder Ritze, aufgehoben und geschützt, friedlich schlafend. Und auch schön aufgefasst war, wie der Verräter Cypher die ganze Mannschaft Opfern will, nur um seine warme weiche Schleimhülle wieder zu bekommen. So sieht die Realität nunmal aus. wenn wir unseren Warmen platz am Ofen verteidigen wollen, opfern wir unsere Oma. Da möchte ich kurz Platon zitieren: Einige Menschen sind von Geburt an in einer Höhle so festgebunden, dass sie dem Licht ständig den Rücken zukehren und immer nur auf eine schwach angeleuchtete Höhlenwand blicken können. Alles, was sich hinter ihnen abspielt, wirft einen Schatten an die Wand. Da sie nichts anderes wahrnehmen, halten die Menschen diese Schattenbilder für die wirklichen Dinge. Dies bleibt auch so, als einer von ihnen, der losgebunden wurde, von draußen in die Höhle zurückkehrt und den anderen über die wahren Verhältnisse Aufschluss zu geben versucht. Diese Menschen werden den Anderen eher töten (siehe Jesus C. aus N.) als zuzgeben oder auch nur darüber nachzudenken, sich ernsthaft von der Schattenwand abzuwenden, denn das ist ihre Ureigene Wahrheit. Neo, der Erwachte sagt am Schluss des ersten Teils: Wie es weitergeht, liegt ganz an Euch. Jeder von euch, Jeder von uns, Wir alle sind in dieser Matrix. Einige sind hier gefangen, andere sind aufgewacht und kommen hierher, um die anderen zu befreien, zu erwecken. Wenn ihr durch die Straßen geht, fragt ihr euch dann, wer euer Morpheus sein könnte? Fragt ihr euch, ob ihr einer der Einen sein könnt, einer oder eine Erwachte? Die Chance dazu haben alle, jeden Tag, jede Stunde in eurem Leben. Ihr könnt sie nutzen oder verstreichen lassen. Ihr könnt annehmen oder Hadern mit dem was kommt. Wenn ihr aufwacht, seid euch gewahr, das ihr das warme Schleimbettchen verlassen müsst, das es kalt und ungemütlich sein kann auf der Nebukatneza, und das es nur rudimentären Brei zu futtern gibt, kein medium gebratenes Steak, sondern nur die Wahrheit. Und Wahrheit kann auch wehtun. Naja doch wie sagte Obi-wan so treffend: Du wirst noch lernen das viele Wahrheiten an die wir uns klammern von unserem persönlichem Standpunkt abhängig sind. Naja, wenn die Wahrheit weh tut und doch vom persönlichen Standpunkt abhängig ist, wir frei und gefangen sind, was ist dann eigendlich? Alles was Funktioniert.... Wie es weitergeht, liegt ganz an euch ..... |
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| | #2 (permalink) |
| Mächte des Chaos Registriert seit: 29.01.2007 Ort: Mark Brandenburg Alter: 34
Beiträge: 177
| Hallo! Es gibt da noch ein Problem, das einem den Weg zur Befreiung erschwert. Um die Seele des Menschen, die ja erlöst werden soll, ringen sozusagen zwei Mächte. Die eine will dich in den "Himmel" leiten und die andere versucht dich in die "Hölle" zu bekommen. Man kennt das auch symbolisch als Engelchen und Teufelchen über den Schultern. So passiert es, das selbst wenn sich drüber im Klaren ist, das man eigentlich nur dies und das tun muß um von leidvollen Illusionen befreit zu werden, das man immer wieder zurückgeworfen wird. Das hat auch mit der Funktion des Unterbewußtseins zu tun, die den Menschen sozusagen zum "Gewohnheitstier" macht. Das führt dann dazu, das man aus einem destruktivem Muster nicht so einfach heraus kommt. Gruß Uranus32!
__________________ "Jeder Augenblick unseres Lebens ist Ewigkeit - und Ewigkeit ist nichts anderes als dieser Augenblick; sie sind ineinander versunken und identisch." ( aus dem ZEN ) |
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| | #3 (permalink) | |
| filia irata is back;) MOD Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Leverkusen Alter: 53
Beiträge: 1.306
| Hallo Uranus, Zitat:
Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Als Gewohnheitstier kriegt man nicht viel davon mit.
__________________ Der Mensch sagt zum Stein: "Werde ein Mensch!" Der Stein antwortet: "Dafür bin ich nicht hart genug." Wollt Ihr das Forum unterstützen? Das könnt Ihr hier tun! Kleine Kölner Gemeinheiten | |
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| | #4 (permalink) |
| Mächte des Chaos Registriert seit: 29.01.2007 Ort: Mark Brandenburg Alter: 34
Beiträge: 177
| Wie sagte Peter Ustinov mal: "Menschen die sich nicht ändern sind dumm!" Und ich denke da hat er Recht. Ich wollte damit sagen, das es einem nicht immer leicht fällt sich auf Veränderungen einzulassen. Und das hat eben auch bestimmte Gründe. Das man dies durch neue Rituale ändern kann, ist vollkommen richtig! Gruß Uranus32!
__________________ "Jeder Augenblick unseres Lebens ist Ewigkeit - und Ewigkeit ist nichts anderes als dieser Augenblick; sie sind ineinander versunken und identisch." ( aus dem ZEN ) |
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| | #5 (permalink) | |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 25.01.2007 Ort: Bayern
Beiträge: 225
| Zitat:
Im übrigen bin ich ein ausgewiesener Matrix-Fan und finde Que's Posting sehr aufschlußreich. Lösen wir uns also aus dem rosa Schleim! | |
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| | #6 (permalink) | |
| Die alte Nudel Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 64
| Die Menschen die ich getroffen habe, hatten nie wirklich Lust es anders zu versuchen. Es muss schon irgendetwas in ihrem Leben dramatisch schief gehen, damit sie beginnen, an der Welt zu zweifeln. Und selbst dann, kehren sie meistens in ihren alten Zustand zurück. Mit neuen Personen und Gegenständen, die die Alten ersetzen. An ihnen selbst ändert sich kaum etwas, da kann ein noch so erleuchteter Morpheus daher kommen. Wer garantiert den armen aus der Gesellschaft gefallenen eigentlich, dass ihr Morpheus kein Spinner ist, der sie nur in eine andere Matrix locken will? ![]() Da stellt sich auch die Frage nach dem „Wollen“ Wenn Jemand eingeschränkt und fremdbestimmt leben will, dann wird er es wohl tun. Ist ja sein recht, da lässt sich nichts dran ändern. Zitat:
Dieses „Himmel oder Hölle“ Spielchen ist meiner Meinung nach eben auch ein Resultat von Erwartungen. „Schaffe/besitze ich das nicht, bin ich unglücklich für immer!“ Das gleiche gilt auch für den Umkehrschluss, doch da ist es anders. Erst hat man seinen Traum erfüllt, doch dann beginnt das Glücksgefühl zu schwinden, Zweifel stellen sich ein und die Hölle öffnet sich erneut… Mit der breit gefächerten Ungewissheit über die Existenz kann sich kaum einer anfreunden, eine spirituelle oder Medienerzeugte Lüge ist den meisten wohl auch lieber, als ein Leben lang aufmerksam und kritisch zu sein. | |
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| | #7 (permalink) | ||||
| Mächte des Chaos Registriert seit: 29.01.2007 Ort: Mark Brandenburg Alter: 34
Beiträge: 177
| Zitat:
So wie ich das mitbekommen habe, muß man dazu erst in die Dunkelheit(Hölle, Hades) hinab, um das gestürzte Licht zu befreien und von ihm erleuchtet zu werden. So jedenfalls die Aussagen der esothrischen Lehren. @ Nixenschlange Zitat:
Zitat:
Zitat:
__________________ "Jeder Augenblick unseres Lebens ist Ewigkeit - und Ewigkeit ist nichts anderes als dieser Augenblick; sie sind ineinander versunken und identisch." ( aus dem ZEN ) | ||||
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| | #8 (permalink) |
| Hüter Registriert seit: 19.04.2007 Ort: Konstanz
Beiträge: 42
| Hallo Zusammen, Danke für eure zahlreichen Antworten. Ich sehe viele Dinge da ganz ähnlich wie ihr, mit einem Unterschied. Die Matrix, wie sie von den meisten verstanden wird ist selbstauferlegt, und dahin läuft auch der Kontext eurer Argumentation. Selbst entscheiden etc denke ich, kann man jedoch nicht mehr, wenn man in der Matrix steckt, und ich bin der Meinung, die Matrix ist nichts, was sich der Mensch heute noch aussucht, sondern in das er hineingeboren wird. Früher gab es "Initiationen" die es ermöglichten, die eigenen Standpunkte zu überdenken und zu hinterfragen, heute wird das immer Schwerer und wird nicht mehr praktiziert. Im Gegenteil werden solche, die Hinterfragen nicht selten an den Rand gestellt, um sie darauf aufmerksam zu machen, das es seine Vorteile hat, in der Matrix keine fragen zu stellen. |
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| | #9 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 22.01.2007 Ort: Hürth Alter: 47
Beiträge: 50
| Hallo Que, ich lese gerade Matrix-Code und nach ein paar Seiten musste ich das Buch erstmal weglegen.... Dann habe ich am Wochenende den Film gesehen, was mir als Grundlage für das Buch vorher fehlte und das Buch geht bedeutend weiter.... Kennst Du das Buch? Diese vielen Dimensionen und all die anderen Informationen haben mich etwas erschlagen. 4 Dimensionen kann ich mir ja noch vorstellen, aber danach ist bei mir Schluss. "Der Löffel ist nicht real" Was ist denn real? Will ich nicht auch lieber die blaue Kapsel? Manchmal entdecke ich mich bei dem Gedanken, ob es nicht einfacher wäre, anstatt die rote zu schlucken. Man wird so einsam, keiner versteht einen mehr. Liebe Grüße Andrea |
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| | #10 (permalink) |
| Oberons Weberknecht Registriert seit: 22.01.2007
Beiträge: 712
| @Que „Wie es weitergeht, liegt ganz an euch .....“ aber: „Selbst entscheiden etc denke ich, kann man jedoch nicht mehr, wenn man in der Matrix steckt,...“ ...aha, bleibt also für die armen gefangenen seelen also beispielsweise noch das grenzenlose vertrauen in einen „erlösten erlöser“ der eine wahl hat, und für armen unwissenden dann entscheidet, das es doof ist, dass andere für sie entscheiden und sie dann lehrt... na wenn das kein muster ist... dann mal los, und alle auf drei! eins, zwei, drei... „!!!FOLGT DER SANDALE!!!“ |
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| | #11 (permalink) |
| Wiccander Registriert seit: 22.05.2007 Ort: Uelzen/Niedersachsen Alter: 32
Beiträge: 137
| Die Erlösung ist die echte und innere Erkenntnis aus einem Selbst heraus, das Materie das Ergebniss unseres gedachten ist und nicht Wirklichkeit. Wir alle sind eins im Kosmos oder wie immer es der einzelne nennen mag. Wir alles sind wie der Ozean, eine einzige Verbindung von Wassermolekülen. Das was das einzelne individuelle hervorbringt, ist wie die Sonne und der Wind, der Millionen von einzigartigen individuellen Wellen an der Oberfläche des Kosmischen Ozeans hervorbringt. Und diese Wellen sind Wir, Tiere, Bäume, Steine, Geistesen. In diesem Sinne... Euer Trabano |
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| | #12 (permalink) | |
| Hüter Registriert seit: 19.04.2007 Ort: Konstanz
Beiträge: 42
| Zitat:
Nach meinem Wissen und meiner Überzeugung ist die Entscheidung - die Wahrnehmung, in der Matrix zu stecken, maßgeblich. Wer sich so entscheidet, der will es nicht anders, dem muss nichts gelehrt werden, der ist am Ziel seiner wünsche, und bedarf keinerlei Erlösung. Das sagt aus: Wie es weitergeht, liegt ganz (meint Vollkommen) an euch. | |
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| | #13 (permalink) |
| Oberons Weberknecht Registriert seit: 22.01.2007
Beiträge: 712
| @ que warum du dich dafür entschuldigst, dass du mich in meiner interpretation nicht auf anhieb verstehst, ist nun mir unschlüssig. -hmmm, empfindest du das als fehler an dir, oder hast du nach deinem weltbild damit eine art schuld auf dich geladen? für mich sieht das bild das du zeichnest determiniert aus. du schreibst nacheinander etwas das sich für mich folgendermaßen liest: „wie es weitergeht, liegt ganz an euch, aber ihr habt keine wahl wenn ihr in der matrix steckt und ihr steckt drin weil ihr hinein gebohren werdet“. kannst du mir soweit folgen? diese perspektive lässt keinen ausweg aus eigener kraft zu. und sie ist zudem das klassische erlöserschema von heilspredigern und geheimbündlern. sie begegnet dir in vielerlei gewand an vielerlei orten... hast du dich mal gefragt wer die erlöser erlöst? was passiert mit ihnen wenn alle schäfchen im trockenen sind? sind sie dann ihrer bürde frei oder überflüssig? und was passiert wenn alle schäfchen ertrunken sind? sind sie dann ihrer bürde frei oder überflüssig oder gar schuldig? was passiert wenn ein anderer alle schäfchen rettet oder tötet, sind sie jetzt frei von aufgabe oder bürde oder überflüssig oder (mit)schuldig? ich glaube ich mag keine erlöser, ich mag auch keine meister. ich mag es, mir meine gedanken zu machen, und ich mag es sie nicht zu verstecken. ich mag menschen die sie in frage stellen, und ich mag daran wachsen, -in meine richtung! ich denke, dass es auch menschen gibt die nicht am ziel ihrer wünsche sind und trotzdem keinerlei erlösung bedürfen. für mich sind menschen keine schäfchen und sie brauchen auch keinen schäfer. |
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| | #14 (permalink) |
| Hüter Registriert seit: 19.04.2007 Ort: Konstanz
Beiträge: 42
| Hallo Puck, danke für die erklärung. Ich habe daran keine Schuld darum bin ich ja ent-schuldig, es nicht vestanden zu haben, ich habe es lediglich nicht verstanden, wie du es zuerst schildertest. Meine Entschuldigung war damit auch die Bitte der Erklärung also des neueren aufwandes. Hat ja funktioniert. Das Bild ist nicht Determiniert. Du Ignorierst in deinen ausführungen die Möglichkeit und Konsequenz der Entscheidung. Wer sich Entscheidet, und diese Möglichkeit gibt es immer, ist erlöst. Wer sich entscheidet, erkennt. wer sich entscheidet, ist erlöst, wer sich entscheidet, steigt aus. Jederzeit Möglich. Ich denke, das Menschen Menschen sind, und das sie ihre Menscher haben. Wachs in deine Richtung und denk dies, daß du gut kennen solltest. Wenn wir Schatten euch beleidigt, O so glaubt - und wohl verteidigt Sind wir dann -: ihr alle schier Habet nur geschlummert hier Und geschaut in Nachtgesichten Eures eignen Hirnes Dichten. |
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| | #15 (permalink) |
| Oberons Weberknecht Registriert seit: 22.01.2007
Beiträge: 712
| @ que ...“und denk dies, daß du gut kennen solltest.“ so in der richtung? „...Wollt ihr diesen Kindertand, der wie leere Träume schwand, werte Herrn, nicht gar verschmähn, sollt ihr bald was Bessres sehn...“ da gibt es aber schon längst das update vom update eines updates... doch zu sehn, das reicht nicht aus gebt euch hin und macht was draus nehmt euch im vorübergehen schatzgold das nur kinder sehen nehmt euch viel, dann wird es mehr dieses füllhorn wird nicht leer nicht mal am sanktnimmertag tag darum leb, wer leben mag oder in ganz kurzen worten lebenszeit verdirbt beim horten p.s. wie das mit der möglichkeit zur entscheidung klappen soll, wenn ich (deinen vorgaben folgend) keine wahl habe bleibt mir verborgen. ich denke bei entscheidung eigentlich an „entweder oder“ bzw. „sowohl als auch“ bzw. „weder noch“. aber es gibt auch menschen die mir nach reichlich worten, die sich oft wie treibsand aus puderzucker anhören, die frage stellen: „ja oder ja?“. in solchen fällen neige ich dazu mich umzublicken, ob nicht noch jemand lust hat was anderes zu spielen. ja oder ja ist ein doofes spiel. |
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| | #16 (permalink) |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 11.06.2007 Ort: Diepholz / Hannover Alter: 37
Beiträge: 238
| Geht es hier nicht eigentlich um das uralte Problem der Differenz zwischen Erkenntnis und Wahrheit? Matrix ist doch nicht mehr (aber auch nicht weniger) als eine Ausarbeitung des Höhlengleichnisses des ollen Plato. In beidem geht es erstmal darum, dass jeder für sich eine individuelle und auch erstmal gültige Wahrheit besitzt - sowohl die Jungs und Mädels im rosa Glibber, als auch die Höhlenmenschen bei Plato. So geht es den Menschen heute doch auch. Was ich sehe ist wahr! Plato meint aber, dass das was wir sehen nur ein Abbild oder gar Zerrbild der "wirklichen" Wirklichkeit ist und dass der Mensch nach Erkenntnis streben sollte, also danach, das zu erkennen, was diese "wirkliche" Wirklichkeit ist. Die Entscheidung, die wir treffen können (blaue oder rote Pille) ist entweder die Wahrheit als wahr anzuerkennen, oder nach Erkenntnis zu suchen, also um in Platos Gleichnis zu bleiben, aus der Höhle zu treten. Der Haken an der Sache ist aber, dass ich außerhalb der Höhle auch wieder nur "meine" Variante der Wahrheit sehen kann, denn wie ich es auch drehe und wende, ich als Individuum werde mir niemals sicher sein können, etwas erkannt zu haben, oder wieder nur Schattenbilder an der Wand nachgelaufen zu sein. "Ketzerische" Frage daher: "Warum nicht bequemerweise gleich in der Höhle bleiben, wenn das da draußen auch nur meine Variante der Wirklichkeit sein kann?"
__________________ Ducunt volentem fata, nolentem trahunt. (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.) Seneca |
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| | #17 (permalink) | |
| Drache vom Dienst (Admin) | Zitat:
Auch wenn da draußen nur meine eigene Wahrheit ist, so ist sie doch etwas anderes als die "graue kollektive Wahrheit" derer, die mit engstem Fokus immer nur auf "ihre" Wand starren. Statisch, unbeweglich ... eigentlich tot. Ich will Spaß am leben haben und mir nicht einbilden ich hätte Spaß, weil ich - wie "alle" Anderen auf dieselbe Wand starre. Wer sich nicht bewegt, der spürt seine Fesseln nicht! lg SF
__________________ Handle, ehe es da ist / Lenk es ehe es wirr wird / Der Weise geht zurück den Weg, den die Menschen gingen / um den Dingen zurückzuhelfen zu ihrer Natur / und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln. | |
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| | #18 (permalink) |
| Hüter Registriert seit: 19.04.2007 Ort: Konstanz
Beiträge: 42
| ... und wer sich bewegt, soll seine Fesseln sprengen. Die Motivation liegt nicht, oder sollte nicht in den Vorzügen des "aussen" stecken, sondern in der Sehnsucht im Inneren. Der Guru taucht dich unter Wasser, um die dann zu sagen, daß das Ringen nach erkenntnis wie das Ringen nach Luft sein muss, um Erfolg auf dem Weg zu haben. Man kann in der Höhle bleiben, oder im rosa Glibber. Keine Frage. Der wahre erkennende weis, das es innen wie aussen keinen Unterschied gibt. (Ich muss da also Starfire entschieden wiedersprechen) sondern das es nur eine Frage ist, die Sehnsucht erfüllt und damit überwunden zu haben, dazu gehört auch die Augen schliessen zu können. |
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| | #19 (permalink) |
| Gefriergetrocknet Registriert seit: 22.01.2007 Ort: Im leeren Raum Alter: 28
Beiträge: 1.030
| ein paar mehr oder weniger gedanken von mir ich habe jetzt schon längere zeit über das themengebiet nachgegrübelt und dachte das ich meine gedanken hier mal dazu rauslasse die so in meinem kopf herumspuken................. also.... das beispiel mit dem guru, verdeutlicht für mich genau das , was ich als die möglichkeit der eigenen wahrheit, mit dem daraus folgenden handlungsspielraum bezeichnen würde. wenn man sie denn erkennt. ( und manchmal hilft es eben sich einen guru oder einen anderen geeignet erscheinenden menschen o.ä. zu hilfe zu nehmen) ich meine, es geht darum zu verstehen , das es nur "wirklich" für einen selbst weitergehen kann ( und sich "wirklich" persönlicher erfolg einstellen kann), wenn man seine eigene grenze erkannt hat. in dem beispiel, eben das wasserbzw.seine lunge. Und somit auch den raum in dem man sich bewegen kann. denn nur so ist doch eine wirkliche entscheidung erst möglich.......wenn man nämlich den "höhleneingang" erkannt hat, ihn wahrnehmen und so, ganz für sich, "wirklich" entdecken und verstehen kann. egal ob innen oder aussen. nur so kann man sich entscheiden rauszugehen oder drinnenzubleiben, sich dort umzusehen oder nicht. und kann so, den eigenen weg überhaupt erst gehen. ich denke, erst diese "wirklichen" entscheidungen tragen uns dann "wirklich" voran, führen zum erfolg und zu unserem eigenen leben. wie man es auch immer sieht und welche ziele man auch immer verfolgt. Nur wirkliche entscheidung trägt wirklich......... ich kann doch nur rausgehen wenn ich mir über die bedeutung des ausgangs, für mich ganz allein, bewusst bin. und es hilft mir da nicht weiter, wenn mir ein anderer ein buch in die hand drückt in dem steht , wie ich am besten hinaus gelange. um was für eine höhle es sich handelt. und welches mir logisch erklärt, das es besser wäre hinauszugehen, weil ich sonst meine fesseln nur verstärke wenn ich weiter sitzen bleibe und still halte usw ...... auch wenn alles in diesem buch zutrifft, so sagt es doch nichts darüber aus, wo ich selbst stehe und wo meine eigene grenze ist dabei. Das, muss ich selbst herausfinden (glücklicher weise) und es gibt niemanden der das für mich übernehmen kann. klar kann ich mir gefährten suchen auf meinem weg, aber im grunde bin ich immer für mich selbst verantwortlich und gefährten dienen mir allenfalls als spiegel für mein selbst. denn, ich suche mir die gefährten ja auch selber aus. ich halte es für nicht förderlich nach "dem erlöser" ausschau zu halten, solange ich wirklich ich sein will und eben meinen spass haben möchte und nicht den eines anderen . Ich denke , den erlöser, gibts nur für sich selbst und allenfalls kann er mir als kleiner richtungsweiser dienen wenn ich mal nicht weiterweis . indem ich sehe , da ist einer der hat sich erlöst und weil es ihn gibt steigt die wahrscheinlichkeit das auch ich mich selbst erlösen kann. Denn gehen kann ich nur selbst . bin ich doch ein soziales wesen dem der umgang mit anderen wesen kraft geben kann, genauso wie auch ich kraft geben kann. so wie 5 plus 5 zehn ergibt. so können mehrere menschen, auch mehr zusammen erreichen als allein. vorrausgesetzt sie tun es wirklich zusammen, indem jeder die verantwortung ganz für sich allein trägt. alles andere sind schattenspiele und vergehen sobald sich die sonne dreht. also wird man auch vor der höhle wieder da sein wie in der höhle, wenn man nicht offen ist für die eigene wahrheit, derer wir uns doch wahrscheinlich als einziger bewusst werden und sie in frage stellen können wenn uns danach ist, um sie dann vielleicht einzutauschen oder umzubauen oder über sie zu lachen wenn uns auffällt das wir sie, wie ein drache seinen schatz, festhalten und uns so selber fesseln . wir können sie festhalten oder loslassen....ganz wie wir wollen. wie auch immer....wir können uns entscheiden...wenn wir wollen. oder auch nicht..................sein oder nicht sein....kann man erst entscheiden, wenn man sich erkannt hat ....oder?! aber wenn wir uns entscheiden, uns an einer wahrheit festzuhalten und alles andere zu ignorieren, brauchen wir uns nicht zu wundern wenn wir angst bekommen sobald jemand kommt und uns von seiner wahrheit erzählen will. Das festklammern verstärkt die angst. denn alle anderen wahrheiten werden so zur gefahr für unsere einzige wahrheit je mehr bedeutung wir der unseren "einzigen wahrheit" einräumen und sie versuchen festzuhalten. Denn sie rütteln an unseren selbst auferlegten fesseln, die uns ja halten sollen. wir müssen sie also ständig verteidigen um uns nicht haltlos zu fühlen, wir müssen ihr je nach dem, z.b. steinerne hüllen bauen, damit sie nicht mehr so angreifbar erscheint . wir müssen ständig andere von ihr überzeugen um unsere gegner klein zu halten . denn das spiel was wir spielen ist kein fröhliches spiel das spass machen soll und das wir frei spielen. Es ist ein fesselpiel in dem es nur um verteidigung der fesseln geht und um das festhalten. wir versuchen sie mit bauwerken sichtbar zu machen die fesseln , die sicherheit versprechen sollen....sie auf etwas fassbares zu reduzieren , damit alle sie sehen können und erblassend vor erfurcht sich nieder werfen, "ja" sagen ,"so ist es und nicht anders" . wenn wir auf andere wahrheiten treffen werden wir kriege für unsere wahrheit führen. es wird gemordet, vergewaltigt, entführt und gefoltert. für "die wahrheit". die "wahrheit" wird so oft benutzt um täterschaft zu rechtfertigen. "religion" wird auf diese weise "brauchbar" gemacht um "die wahrheit" zu verteidigen. Im kleinen versuchen wir uns zu fesseln indem wir uns an dinge oder personen klammern . wir versuchen uns feste bilder zu machen von unserer welt und sie mit einem raster zu bedecken. Es ist eine menschliche eigenschaft sich festzuhalten. Aber ebenso ist es eine menschliche eigenschaft, erkennen zu können und sich dann eben zu entscheiden loszulassen. Das sollte nicht vergessen werden. Zu entscheiden angst zu bekommen und sich festzuklammern, wenn einer kommt und sagt "die welt ist gar keine scheibe" liegt bei einem selbst. Ob man diese "scheibe" verteidigt oder neugierig wird und sich für die neue erkenntnis offen zeigt liegt ganz bei uns selbst. ich denke, wenn es nur eine wahrheit geben würde, die wir alle gleich sähen und an die wir als "einzige" glauben würden ohne sie jemals in frage zu stellen, weil wir angst haben unsere sicheren fesseln aufzugeben und schwachstellen im seil zu erkennen, das uns so prächtig erscheint wie ein kostbares geschmeide. Das uns gross und weise erscheinen lässt. In deren glanz wir uns sonnen und davon traumen durch sie "die erleuchtung" zu erlangen, wäre das der tod für alles schöpferische und neue denken. Solch ein glaube, wäre stillstand. und wäre kein fruchtbarer boden mehr auf dem man wachsen kann . das wäre stillstand in dem sinne, das dieser glaube, uns an "die wahrheit" fesseln würde. indem man sich so, an etwas "einzigem" festhalten würde, würde man sich entscheiden , blind zu sein, statt zu sehen, zu schlafen anstatt wach zu sein, keine beine zu haben anstatt mit ihnen zu laufen etc... es kann ja sein das es sowas wie "die wahrheit" oder "die matrix" gibt. für mich ist das aber kein grund, alle anderen möglichkeiten nicht auch in betracht zu ziehen und zu schauen wo ich gerade stehe. mich selbst und all meine wahrheiten immer wieder in frage zu stellen. Ich finde einen glauben zu haben, sehr wichtig . aber vielleicht eher in dem verständnis von erde. in der ich wachsen kann....herauswachsen kann.....vergehen kann....und mich loslassen kann wenn es soweit ist............ Ich sehe in einem all zu dogmatisierten umgang mit solchen ansichten die gefahr, sich selbst mehr zu fesseln anstatt, einen glauben als sprungbrett zu nutzen, um sich freizumachen von sich selbst und seiner ichgebundenheit. Ich denke indem man diesen glauben immer wieder in frage stellt um sich gegebenenfalls anders entscheiden zu können kann man immer wieder aus seinen fesseln schlüpfen. Egal, wo man gerade steht . Um einfach frei und beweglich zu bleiben. Lebendig zu bleiben. Und vielleicht irgendwann keine fesseln mehr anzulegen............... Ich habe mal einen satz über die buddhistischen lehren gelesen, der es für mich ganz schön fasst, wie man mit "einzigen wahrheiten" umgehen kann, wenn man sie trifft. Dort hieß es: "triffst du buddha unterwegs, dann töte ihn." Soll heissen, wenn du buddha findest und dann sagst :"so ist es ; der buddha ist so und so", dann sollst du diesen "buddha", den du gefunden hast, dessen identität du bestimmen kannst, lieber töten. Bzw. ihn loslassen und wieder zu dir selbst zurück kommen. Zum gegenwärtigen augenblick. Denn nur von dort kannst du "wirklich" handeln. in deiner mitte sein und aus ihr wieder hervortreten. ich möchte nicht stillhalten und abwarten bis sich mir "die einzig grosse wahrheit" vielleicht mal zeigt, wenn es sie denn gibt und mich dann vielleicht erlöst wenn es ihr grade in den kram passt. da würde ich doch ständig mich selbst verleugnen, indem ich einfach abstreite das ich da an meinen bein enden füße spüre die laufen wollen und laufen können. alles andere würde meine "wenigkeit" eher verwirren und den boden unter den füssen wegziehen als mir einen zu schaffen, auf dem ich "wirklich" laufen kann. mit meinen eigenen füßen und meinem eigenen boden. Ich würde mich nicht mehr gerade fühlen können und wäre so auf meine fesseln angewiesen und von ihnen abhängig. Ich bräuchte sie dann wirklich, damit sie mich festhalten und mich durch ihren glanz von mir selbst ablenken. ich will aber weder abhängig sein, noch andere von mir abhängig machen. Das ist ein blödes spiel und bereitet mir persönlich alles andere als vergnügen. ich will ich sein. und so handeln wie ich es "wirklich" will. Ich mag keine klebrigen finger an denen alles festhängt. Nur weil ich vielleicht angst habe irgendetwas zu verlieren Höre ich doch nicht auf mir die hände zu waschen. .......ich bin doch kein wahrheitsmessie............ Ich lasse gerne steine übers wasser springen. Klar, nehme ich manche auch mit nach hause . Ich bin ja auch nur mensch zu dem es dazugehört auch mal festzuhalten. manchmal muss man auch etwas festhalten um sich wieder bewusst zu machen das man auch loslassen kann. wirklich loslassen. ich denke jeder hat die verantwortung für seine entscheidungen. hirte/schaaf oder wolf ad libitum, oder?! ich denke das leben bleibt nur lebendig, wenn man sich selbst und seine eigene wahrheit erkennen und so, immer wieder in frage stellen kann. Tut man das nicht, bleibt man gefesselt . in der höhle und in ihr drin ....egal wo man sich aufhält. Eigendlich mehr tod als lebendig. Und was macht man, wenn man anfängt zu faulen? Hmmm.......vielleicht etwas mehr schminke auftragen und noch etwas mehr geschmeide anlegen..................das lenkt fürs erste vom gestank ab............... Oder man streift seine fesseln einfach ab wenn man sie als solche erkannt hat und wäscht sich mal ordendlich den kleister ab und auch umziehen soll manchmal helfen............................ unter wasser wird man vielleicht feststellen können hier eine grenze für einen ist. und weil man das kann , kann man entweder die luft anhalten oder das wasser einatmen. man kann sich entscheiden. und man kann sich die frage stellen....weiter atmen oder nicht. jemand der seine grenze hier nicht wahrnimmt, wird wohl weiteratmen oder panik bekommen weil er sich nicht der bedeutung des wassers in dieser situation bewusst ist. Dabei geht es nicht darum das jeder im wasser seine grenze erkennt. Vielmehr das jeder seine grenze hat und sie erkennen kann. Entweder findet er sie im wasser oder wo anders. Deshalb finde ich auch, das diese "wasser taufen" nicht als universalerkenntnismittel gelten sollten. Jedem das seine. Der eine findet seine grenze vielleicht erst draussen hoch in den bergen, der andere vielleicht schon beim anblick oder beim gedanken an sie. Aber es geht hier nicht um die berge. Nicht um das wasser. Sondern um das erkennen der eigenen grenze. Nur das bringt uns weiter......denn nur was wir auch erkannt haben , können wir auch wieder loslassen oder überwinden oder uns ängstlich davor zurückziehen....oder?! l.g.die-viele |
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| | #20 (permalink) |
| ∞∞∞ Registriert seit: 23.01.2007 Ort: köln Alter: 35
Beiträge: 125
| ja sind gedanken die ich mir auch stellte...aber immer mehr lerne ich auch zu sagen dass es mein empfinden ist und ich das hier ja alles sehe... dieses wort uns wurde leider schon zu oft benutzt und ich denke dass dieses uns so langsam umgedacht wird, indem mehr das selbst gesucht wird - also man lernt sich kennen und kann sich so besser mit dem umfeld arangieren - weil man ja nur von außen dinge lernt ... naja soweit mein senf (-: Geändert von fiinix (04.07.2007 um 21:07 Uhr) |
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