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Das Sein & kosmologische Philosophie Wer sind wir, wohin gehen wir, was ist das Ziel? (Was bin ich und wenn ja, wie viele ;) )

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Alt 19.04.2007, 00:47   #81 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Zitat von Karl Beitrag anzeigen
3. Und wie alles aus Einem entspringt, durch das Sinnen des Einen, entspringt auch alles Gewordene durch Angleichung aus diesem Einen.
Ich bin geneigt, die Lehre des Ein-Ursprung und Ein-Wirkens als "Kosm-etik" zu bezeichnen:

Sie hat irgendwie eine Wirkung, sagt sie doch nichts über die Wirk-Beziehungen und deren Komplexität selbst aus, fordert irgend eine beherrschbare praktische Relevanz von beiden Seiten, ist aber trotzdem irgendwie schön anzusehen.

Liebe Grüße

Dana
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Alt 19.04.2007, 08:19   #82 (permalink)
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Was vorher war? Nun, man hat mir schon desöfteren vorgeworfen, meine Theorie aus 'Illuminati' übernommen zu haben, aber die gab es schon vorher Reine Energie, die sich selbst in Materie bzw. Antimaterie verwandelt, praktisch aus dem Nichts heraus. Für mich der ultimative Beweis einer göttlichen Macht(welcher auch immer).
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Alt 19.04.2007, 10:38   #83 (permalink)
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Ich bin geneigt, die Lehre des Ein-Ursprung und Ein-Wirkens als "Kosm-etik" zu bezeichnen:........................
Ja, ist meiner Meinung nach analog zu "Der Mensch kann die Welt nicht vernichten, er kann nur seine Welt vernichten".............Man kommt einfach nicht an seinem Hirn vorbei, ist schon hinderlich.

Zitat:
Zitat von Sarevok Beitrag anzeigen
...........Reine Energie, die sich selbst in Materie bzw. Antimaterie verwandelt, praktisch aus dem Nichts heraus........
Hmmm,.....irgendwie zu kurz gesprungen, letztendlich ist Energie auch nur Information. Ändert allerdings nichts am für dich "ultimativen Beweis einer göttlichen Macht". Im Gegenteil, so betrachtet ein Pro-Argument.


so long

Karl
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Alt 19.04.2007, 10:53   #84 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Jo. Der Unterschied zwischen Energie und Materie ist ziemlich menschgebacken. Zu fordern, dass es das gleiche sei ist nichts weiter als zu fordern, einen menschgebackenen Unterschied nicht mehr zu machen. Kosmisch ziemlich irrelevant. Oder soll ich sagen "mostly harmless"?

Ebenso ist "aus sich selbst heraus" nur ein menschlicher Begriff dafür, dass sich etwas ändert, ohne dass man eine äußerliche Einwirkung feststellen kann. Ein Definitionsproblem von "außen" und "innen". In diesem Sinne müsste man die im menschlichen Körper vorkommenden "Mitochondrien" als "außen" bezeichnen, obwohl sie in jeder Zelle stecken. Alles eine Definitionsfrage.

Liebe Grüße

Dana
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Alt 19.04.2007, 17:44   #85 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Dana Beitrag anzeigen
Jo. Der Unterschied zwischen Energie und Materie ist ziemlich menschgebacken. Zu fordern, dass es das gleiche sei ist nichts weiter als zu fordern, einen menschgebackenen Unterschied nicht mehr zu machen. Kosmisch ziemlich irrelevant. Oder soll ich sagen "mostly harmless"?

Ebenso ist "aus sich selbst heraus" nur ein menschlicher Begriff dafür, dass sich etwas ändert, ohne dass man eine äußerliche Einwirkung feststellen kann. Ein Definitionsproblem von "außen" und "innen". In diesem Sinne müsste man die im menschlichen Körper vorkommenden "Mitochondrien" als "außen" bezeichnen, obwohl sie in jeder Zelle stecken. Alles eine Definitionsfrage.

Liebe Grüße

Dana


Eben nicht. Materie ist Energie, die sich entwickelt hat und erschaffen wurde. Energie selbst wird nicht erschaffen, sie wird freigesetzt. Und eben darin liegt der Unterschied zwischen dem Dasein des Menschen und der Götter(meiner bescheidenen Meinung nach).
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Sarevok ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2007, 10:57   #86 (permalink)
Ewiger Zweifler
 
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Dieses Problem wurde doch von Terry Prattchet schon längst erschöpfend geklärt:

"Am Anfang war nichts... und das explodierte dann!"

Fall gelöst, da bleiben doch keine Fragen offen

Theoderich
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"Ich glaube, die Erschlagenen [Toten] kümmert es wenig, ob sie schlafen oder auferstehen werden." (irgend so ein alter Grieche)

"Audiatur et altera pars." (ein alter Römer)

"Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern. (Adenauer, ein alter Rheinländer))
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Alt 20.04.2007, 13:53   #87 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Sarevok Beitrag anzeigen
Eben nicht. Materie ist Energie, die sich entwickelt hat und erschaffen wurde. Energie selbst wird nicht erschaffen, sie wird freigesetzt. Und eben darin liegt der Unterschied zwischen dem Dasein des Menschen und der Götter(meiner bescheidenen Meinung nach).
Du meinst kein Urknall sondern unser "Umfeld" als Perpetuum Mobile? Und Gott/Götter als "Anschubser"?

Materie als Entwicklung aus Energie? Wäre dann eine höhere Form von Energie, da ja das Produkt einer Entwicklung/Schaffung.

Oder Materie als Aggregat? Energie wird ja aus Materie freigesetzt.

Also, Perpetuum Mobile.

Für mich persönlich ist oder wird Energie allerdings aus Information beschaffen/geschaffen. Information als kleinstmögliche Einheit und Träger, und nicht Energie. So betrachtet wäre die Expansion des Universums eine Zunahme an/der Information. Oder sollte man besser formulieren, das Universum expandiert da der Informationsgehalt des Universums kontinuierlich anwächst, unter anderem durch unser Dasein und somit Beitrag. Das Universum als das werdende(?) Superhirn? Von wem, von Gott? Wir als Hirnzellen?

Viel Spass und


so long

Karl
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Alt 20.04.2007, 14:11   #88 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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@Karl: Ist nicht die Information nur ein Aspekt der Energie, den wir ihrer Beschaffenheit beimessen?

Liebe Grüße

Dana
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Alt 20.04.2007, 14:34   #89 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Dana Beitrag anzeigen
@Karl: Ist nicht die Information nur ein Aspekt der Energie, den wir ihrer Beschaffenheit beimessen?

Liebe Grüße

Dana
Momentan, für mich persönlich betrachtet, nein. Morgen vielleicht, jetzt nicht.

Energie ist ein Produkt, u. a. von Informationen. Information ist der "Zellkern", Energie die "Zelle". Oder vielleicht besser, Information ist die RNA, die Urform aus der sich dann die DNA entwickelt, die aber immer noch die RNA beinhaltet. Information kann auch "alleinstehend/für sich" betrachtet werden. Energie nicht, Energie beinhaltet auch immer Information. Und wie "beinhaltet" schon andeutet, es werden Komponenten zusammengefügt.....


so long

Karl
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Alt 21.04.2007, 02:23   #90 (permalink)
Panta rhei
 
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Zitat:
3. Und wie alles aus Einem entspringt, durch das Sinnen des Einen, entspringt auch alles Gewordene durch Angleichung aus diesem Einen.
mmh..
ja, Karl, da macht sich mein Hirn mal ran

@Thema

Wie (Analogiehinweis) Alles aus Einem = Reduktion aller Teile auf einen Zu-sammen-hang? oder als Art Umkehrung= in Einem ist Alles?,
in jedem Einem vom Alles ist das Eine? entspringt (sich löst) durch das Sinnen (erfahren, "wahrnehmen", Bewusstsein) des Einen (Reduktion auf einen einzigen Ausdruck, Konzentration auf einen Punkt) entspringt (werden) auch (Gleichzeitigkeitsfaktor) alles Gewordene (was sich quasi dadurch produziert, jedoch als Summenzusammenhang immer die gleiche Konstante ist?) durch (Art und Weise?) Angleichung (Verbindung nach Trennung, binden nach lösen?) aus diesem(Kennzeichnung eines Prozesses?) Einen (Ursprungsformulierung?)

o.k... sieht irgendwie komisch aus... und könnte mit anderen Assoziationen gewiss zu anderen Ergebnissen führen. lacht*
"Was ist das Eine" führt unweigerlich zu unserer Ausgangsfrage, doch wäre dies eben auch "Alles", hebt sich beides irgendwie auf. schulterzuck*.
Vielleicht müsste sich die Frage anders formulieren, etwa wie: "Wenn es keine eigentliche Unterscheidungskriterien zwischen Dingen gibt, gleich ihrer Erscheinung, ist dann die Frage selbst relevant?" Oder auch gesagt, das Kriterien dieses "hermetischen Postulats" alles als Mind (Geist / Äther / Konstante?) bezeichnet und in allem was als "Bestand" erfasst wird, immanent wäre..und auch vorher da gewesen sein muss.
Mir schwirrt, dass Denkweisen in "Zählungen" hier wenig Auskunft geben können, da zu abstrakt und nicht anschaulich skizzierbar. (In Bezug auf Ein und Alles) Vielmehr stehen die einzelnen Segmente in einer Beziehung zueinander, für die wir auch Begrifflichkeiten nutzen, die allenfalls die eigene Beziehung zu etwas spiegelt und vor allem die Art und Weise selbiger.. wie auch immer benannt..diese "Beziehung" rückt nun außerhalb eines Davor oder Danach für mich in einen Fokus..hmm...
Schön darüber nach-zu-sinnen..

..mal aus hermetisch subjektiver Sichtweise ergossen... So, mein Text geht gerade aus - also geb`ich das Mikrofon ab und lass die nächsten auf die Bühne

Gruss
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Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist du. Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch, das Gift und auch das Gegengift bist du. Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer, Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
Was trifft der Sinn, und was ihn trifft, bist du. *Rumi
ahira ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2007, 21:40   #91 (permalink)
Mächte des Chaos
 
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Zitat:
Zitat von ahira Beitrag anzeigen
mmh..
ja, Karl, da macht sich mein Hirn mal ran

@Thema

Wie (Analogiehinweis) Alles aus Einem = Reduktion aller Teile auf einen Zu-sammen-hang? oder als Art Umkehrung= in Einem ist Alles?,
in jedem Einem vom Alles ist das Eine? entspringt (sich löst) durch das Sinnen (erfahren, "wahrnehmen", Bewusstsein) des Einen (Reduktion auf einen einzigen Ausdruck, Konzentration auf einen Punkt) entspringt (werden) auch (Gleichzeitigkeitsfaktor) alles Gewordene (was sich quasi dadurch produziert, jedoch als Summenzusammenhang immer die gleiche Konstante ist?) durch (Art und Weise?) Angleichung (Verbindung nach Trennung, binden nach lösen?) aus diesem(Kennzeichnung eines Prozesses?) Einen (Ursprungsformulierung?)
Du mußt dich mal mit dem Polaritätsgesetz befassen. Vorher ist es wichtig zu verstehen das wir Bewußt-sein sind! Das heißt wir sind uns einerseits immer etwas bewußt - an eine Illusion zu glauben zählt irgendwie auch dazu, es geht eigentlich nur um den Vorgang/Tätigkeit. Und anderseits bedeuted das Sein das wir immer da sind, es ja enthält Unendlichkeit. Wir sind also keine sozusagen keine körperlichen Wesen die spirituelle Erfahrungen machen, sondern spirituelle Wesen die körperliche Erfahrungen machen. Wir sind in erster Linie also Geist-Wesen. Desweitern lässt sich unser Bewußtsein sozusagen auch in Bereiche gliedern, die das (Ober-)bewußte, Unbewußte und Unterbewußtsein genannt werden. Das Unterbewußtsein stellt die scheinbar außerhalb von uns liegende Welt (Realität) für uns da. Die Welt vor uns ist also Selbst-gebastelt. Die Welt die hinter der Realität steht ist die Wirklichkeit, eine geistige Ideenwelt die die Realität erwirkt. Weitergedacht heißt das dann, in WIRKLICHKEIT gibt es kein Universum. Das was wir wahrnehmen sind lediglich Bilder( mit Emotionen behaftet). Es sind ja eigentlich auch nur die 5 "äußeren" Sinne, die uns glauben machen wollen, da wäre eine wirkliche Welt und es sind dann eben doch nur Illusionen. Wenn wir aber unsere Hell-Sinne nutzen, nehmen wir die Wirklichkeit wahr und durchschauen die Illusion.

Erklärend noch ein Buchzitat:

"Den vorhergehenden Kapiteln konnten wir entnehmen, daß Körper und Seele nur als Hülle oder Gewand des Geistes dienen, also vergänglich sind. Deshalb ist nur der Geist der unsterbliche Teil und das Ebenbild Gottes. -- Aus dem höhsten Urprinzip (Akasha), der Urquelle alles Seins, aus dem Urgeiststoff ist der Geist, das geistige Ich mit den vier spezifischen Elemente-Eigenschaften hervorgegangen, die dem unsterblichen Geist, der nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde, eigen sind. -- Das feurige Prinzip, der impulsive Teil, ist der Wille. Das luftige Prinzip zeigt sich im Intellekt (Verstand), das wässerige Prinzip im Leben respekttive im Gefühl und das erdige Prinzip als Vereinigung aller drei Elemente im Ich-Bewußtsein. Alle anderen Eigenschaften des Geistes haben diese vier Urprinzipien als Grundlage." (aus Franz Bardon´s "Der Weg zum wahren Adepten")
Die benannten drei Teile des Menschen stehen auch während der pysischen Verkörperung dauernd in Kontakt mit den drei Welten, der geistigen, der astralen und der physischen. Zur Verdeutlichung der Analogien zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos habe ich die Grundprinzipien in der folgenden Tabelle noch einmal gegenübergestellt:

Gottheit - Makrokosmos:

1. Akasha - Ätherprinzip, Urprinzip (Sein und Nicht-Sein)

2. Feuer: Allmacht, Wille
3. Luft: Allwissenheit, Weisheit
4. Wasser: Liebe, Leben, Unsterblichkeit
5. Erde: Allgegenwertigkeit, Kosmisches Ich-Bewußtsein

Menschlicher Geist - Mikrokosmos:

1. Akasha - Ätherprinzip, Urprinzip

2. Feuer: Wille
3. Luft: Intellekt, Verstand (Denken)
4. Wasser: Liebe, Leben (Gefühl)
5. Erde: Ich- oder Selbstbewußtsein (Realempfinden)

Die Lehren der Hermetik machen ganz klar: Wenn man die Ursachen für irgendwelche Wirkungen aufsuchen will, dann wird man diese immer zuerst in der geistigen Welt suchen müssen.
<-Auszug aus "Theosophie und Antroposophie im Licht der Hermetik" von Dieter Rüggeberg->"

Der makrokosmische Geist ist das All-einige und wird beispielsweise "Gott" genannt. Gott ist "Alles-was-Ist" ist potenzierter, ununterschiedenen Form. Gott ist also etwas Irrationales, was bedeuted er kann rational nicht erfasst werden. Er kann somit auch nur negativ definiert werden.
Wichtig aus meiner Sicht wäre noch zu erwähnen, das Gott nicht wertet. Wer also ins Himmelreich will, muß dies dann unterlassen.

Gott ist also die Einheit und der Mensch wurde mit einem polarem Bewußtsein ausgestattet, was im ermöglicht Vielheit zu erkennen( Einheit aufzuspalten) und Entscheidungen zu treffen, aber auch Sünder zu werden und somit erfahren muß was Leid ist.

Gruß Uranus32!
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"Jeder Augenblick unseres Lebens ist Ewigkeit -
und Ewigkeit ist nichts anderes als dieser Augenblick;
sie sind ineinander versunken und identisch."
( aus dem ZEN )
Uranus32 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.04.2007, 18:14   #92 (permalink)
Panta rhei
 
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@Uranus32

Hallo, schön mal wieder in diesem Kontext von Dir zu lesen
Deine Ausführungen kommen mir in gewisser Hinsicht nicht unbekannt vor, passen durchaus in den "hermetischen" Kontext, des hier zur Diskusion gestellten Textauszugs.

Das sog. "Polaritätsgesetz" gibt eine Menge her, um über gewisse Zusammenhänge nachzusinnen, keine Frage..
Zu einigen Punkten mach`ich mir erstmal noch einige Gedanken..
Obwohl dazu vielleicht ein eigenes Thema sinnvoll wäre.. hmm.

Dennoch fallen mir bei deinen Ausführungen zwei Begriffe auf, die vielleicht einer kurzen Klärung bedürften.. werde darüber keine weiteren Diskusionen führen wollen, vielleicht magst du nur kurz Stellung dazu nehmen?

Zitat:
Wer also ins Himmelreich ...
und

Zitat:
aber auch Sünder zu werden
was sagen sog. Polaritäszusammenhänge oder "Dualismen" denn hierzu?
Oder haben diese Worte eine andere Bedeutung für dich?


Zitat:
Gott ist also etwas Irrationales
Hihi, meiner Meinung nach ja und nein..ich meine, darüber hatten wir auch eine sehr interessante Diskussion im PF..Ideenwelt u.s.w
Um wieder auf das Thema zu steuern, wäre also das "Akashaprinzip" (wie du es aufgeführt und bezeichnet hast) eine Analogie für "Gott" und das wäre Deiner Meinung nach (in Reinform) "vor dem Urknall".. und was heute Ist und erlebt wird gehört der Kategorie der entstandenen Dualität mit einhergehender Polarität an und unser "Weg" wäre es, in dieses Prinzip "zu gelangen"?

Die Frage "was war vor dem Urknall?" führt hier ja unweigerlich auch in die Frage... "was war vor dem ersten Punkt?", welcher beobachtet werden oder festgestellt werden könnte.. Ist dieser Punkt nach Deinen Ausführungen aber eben auch "Illusion?" Dieser könnte ja die Antwort auf "was war davor oder was ist" sein.

Um diesen Punkt zu beobachten oder zu erkennen gehöre wohl noch etwas weiteres, sprich Dualismen und Polaritäten.
Diese haben auf der einen Seite zwar (alle) Teile einer Summe aber auch "mehr als die Summe aller Teile", da sie in enger Beziehung zueinander Sind. Nicht voneinander getrennt, Eigentlich.
Denn ohne sie alle, gibt es keinen Prozess der Erkenntnis, rein garnichts.

was denkst du darüber?

sehr zur Denke anregend.


Gruss
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ahira ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.04.2007, 20:33   #93 (permalink)
Mächte des Chaos
 
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Hallo!


Zitat:
Zitat von ahira Beitrag anzeigen
Das sog. "Polaritätsgesetz" gibt eine Menge her, um über gewisse Zusammenhänge nachzusinnen, keine Frage..
Zu einigen Punkten mach`ich mir erstmal noch einige Gedanken..
Obwohl dazu vielleicht ein eigenes Thema sinnvoll wäre.. hmm.
Ist vielleicht keine so schlechte Idee.


Zitat:
Dennoch fallen mir bei deinen Ausführungen zwei Begriffe auf, die vielleicht einer kurzen Klärung bedürften.. werde darüber keine weiteren Diskusionen führen wollen, vielleicht magst du nur kurz Stellung dazu nehmen?

"Wer also ins Himmelreich ..." und "aber auch Sünder zu werden"
Na gut. Himmelreich ist die Welt die ich durch Meditation betrete( egal ob bewußt oder unbewußt) und bezeichnet die Welt in der Einheit oder Ganzheit herrscht. Sünder wird man, wenn man keine vollkommenen Taten ausübt - einen Pol lebt und den anderen zurücklässt.

Zitat:
Um wieder auf das Thema zu steuern, wäre also das "Akashaprinzip" (wie du es aufgeführt und bezeichnet hast) eine Analogie für "Gott" und das wäre Deiner Meinung nach (in Reinform) "vor dem Urknall".. und was heute Ist und erlebt wird gehört der Kategorie der entstandenen Dualität mit einhergehender Polarität an und unser "Weg" wäre es, in dieses Prinzip "zu gelangen"?
Akasha ist das Nichts. Nichts ist nur die Kurzform von Nicht-Sein. Die Ur-Polarität besteht aus Sein (das Universum , 2.-5. Element) und Nicht-Sein (das All , 1.Element). Die Aufgabe von Gott ist es, das leere All zu füllen.

Zitat:
Die Frage "was war vor dem Urknall?" führt hier ja unweigerlich auch in die Frage... "was war vor dem ersten Punkt?", welcher beobachtet werden oder festgestellt werden könnte.. Ist dieser Punkt nach Deinen Ausführungen aber eben auch "Illusion?" Dieser könnte ja die Antwort auf "was war davor oder was ist" sein.
Puhhh; da dieser Punkt ja keinerlei Dimensonalität besitzt, dürfte er Wirklichkeit sein.
In Wirklichkeit gibt es keine Zeit und auch keinen Raum. Deshalb ist der Punkt allgegenwertig, genau wie Ei und Huhn.

Zitat:
Um diesen Punkt zu beobachten oder zu erkennen gehöre wohl noch etwas weiteres, sprich Dualismen und Polaritäten.
Man benötigt ein polares Bewußtsein. Der andogyme Adam hatte ja noch Keines. Er mußte erst die Frucht vom Baum der Erkenntnis naschen( nach dem Schöpfmythos), bevor er ein Erkennender wurde.

Zitat:
Diese haben auf der einen Seite zwar (alle) Teile einer Summe aber auch "mehr als die Summe aller Teile", da sie in enger Beziehung zueinander Sind. Nicht voneinander getrennt, Eigentlich.
Denn ohne sie alle, gibt es keinen Prozess der Erkenntnis, rein garnichts.
Richtig! In der Wirklichkeit, herrscht Einheit bzw. Ganzheit. Es ist unser polares Bewußtsein das die Wirklichkeit zerlegt wodurch scheinbare Vielheit entsteht.

Gruß Uranus32!
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sie sind ineinander versunken und identisch."
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Uranus32 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.05.2007, 20:50   #94 (permalink)
grrrr
 
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Zitat:
Zitat von Macha Beitrag anzeigen
Wenn das Weltall durch den Urknall entstanden ist, was war da vorher?
Die Frage ist so sinnvolll wie "Was ist hinter dem Universumß" oder "Was ist nach dem Ragnarrøkr?"

Was davor, danach oder dabei ist ist etwas, was wir Menschenswesen nicht erfahren wren, außer wir werden selber zu Göttern.

Und bei so viel Hochmut zerplatzt das Universum eh.
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Wer sich mit dem Bösen anlegt, muss selber böse sein!

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Lord der Finsternis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2007, 16:48   #95 (permalink)
Ewiger Zweifler
 
Benutzerbild von Theoderich
 
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Beiträge: 52
Zitat:
Zitat von Lord der Finsternis Beitrag anzeigen
Die Frage ist so sinnvolll wie "Was ist hinter dem Universumß" oder "Was ist nach dem Ragnarrøkr?"
Wenn die ollen Griechen sich nicht über klkeinste Teilchen Gedanken gemacht hätten wie die Atome, dann wären sie wahrscheinlich heute trotzdem entdeckt worden, aber das Konzept bestand eben schon seit über zweitausend Jahren, ohne dass es einer hätte beweisen können.

Einfach weil mal einer gefragt hat, was denn das sein könnte.

Will sagen, wenn man aufhört, solche Fragen zu stellen, hört man in gewisser Weise auf zu Denken, weil man sich nur noch in möglichst bekannten Gefilden bewegt. Hier ist der Weg das Ziel, nicht das Ergebnis.

Gruß, Theoderich
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Theoderich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2007, 20:21   #96 (permalink)
fallendes Blatt
 
Benutzerbild von der Magier
 
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Ich bin mir bewußt, dass es Strömungen gibt die es ganz spannend finden die Kausalität zu verlassen. Es ist aber schon ganz spannend wohin einen die Kausalität von Uhrsache und Wirkung bringen kann wenn man lange genug darüber nachdenkt. Die Frage war ja: Urknall, was war davor?

- Was auch immer davor war, der Urknall muss daraus entstanden sein.
- Aus dem Urknall ist alles entstanden, was wir heute kennen.
- Der Urknall (und die ihm zugrunde liegenden Theorien) ist mit eine der Sichersten Erkenntnisse der modernen Astrophysik, sie wird durch viele exakte Vorhersagen bestätigt. Sie hat nur das Problem der am Anfang stehenden Singularität. (Unendliche große Masse, bei unendlich kleiner Ausdehnung) Hier versagen die Theorien.

-Nimmt man an vor dem Urknall war Nichts, so muss es möglich sein aus diesem Nichts heraus den Urknall herzuleiten. Dies ist wie ich meine auf jedenfall einen Versuch wert. (Ich habe einmal in einem Buch etwa volgendes gelesen: "Frage: Was war vor Gott? Antwort: Nichts war vor Gott. Gegenantwort: Also lasse Nichts vor Gott kommen!"

1. Der erste Schritt wäre es nun sich mit dem Nichts vertraut zu machen. Nichts bedeutet, keinen Raum, keine Zeit, kein Gedanke, keine Energie, keine Mach, keine Dunkelheit und auch kein Licht. Es ist nicht leicht sich eine wirkliche Vorstellung davon zu machen aber man kommt ihm mit der Zeit immer näher.

2. Aus dem Nichts muss etwas entstehen. Dieses Etwas (wie auch immer geartet) muss sich über das Nichts und aus ihm heraus definieren können.

- Dieses Etwas, hat keine Ausdehnung, denn es besteht noch kein Raum. Es ist also unendlich klein, nicht mehr als ein Punkt im Kordinatenkreuz, aber doch vorhanden. Es ist da, definierbar als das was unendlich mal mehr ist als Nichts.


Natürlich gibt es da ein oder auch zwei Probleme. 1. Warum sollte das Etwas überhaupt aus dem Nichts entstehen? 2. Wenn alles was ist aus dem was vorher war definierbar sein muss, und sich ableiten lassen können muss; Worüber definiert sich das Nichts.

- Wir heute definieren das Nichts, als Abwesenheit von allem anderen. Ist das Nichts aber nicht nur Gedanke, sondern Tatsache ist ja nichts mehr da was Abwesend sein kann. Es ist dann nicht mehr definierbar. Genau hier liegt der Hund begraben! Das Nichts kann nicht alleine exsistieren, und einfach Nichts bleiben. Es braucht das Etwas um sich davon zu unterscheiden.

Fazit: Das Nichts als solches ist instabil. Aus ihm entsteht Augenblicklich (denn auch Zeit exsistiert ja nicht) das Etwas. Das Etwas ist unendlich klein. Es exsistiert für einen unendlich kleinen Augenblick. Immer und immer wieder. Das Etwas ist in gewisserweise umgeben von Nichts, aber nicht Räumlich, sondern Zeitlich.

Der eine oder andere wird hier vielleicht Analogien zu so manch einer Relligion und Weltanschauung entdecken. Diese Gendanken sind aus keinem Buch. Ich binn der festen Überzeugung es lohnt sehr in sie einzusteigen. Besonders die letzten Sätze sind nicht weiter erläutert obwohl sie dessen bedürften. Ich habe allerdings jetzt schon so viel geschrieben, und wenn ich jetzt noch mehr schreibe ließt das hier niemand.

Also: So sei es
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»Bäume wachsen und brechen, Menschen lachen und verzweifeln, mit dem Licht kommt die Dunkelheit, und mit der Dunkelheit das Licht. Selbst in den tiefsten Tiefen der See liegt ein Schimmer der Oberfläche. Du bist nicht allein.«
der Magier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2007, 01:39   #97 (permalink)
Heidschnuckel
 
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Hallo Magier,

ich finde deine ausführungen faszinierend und stimme da mit dir überein..dh unendlich klein, ich ergänze mal : unendlich schnell denn es gibt ja keine zeit,
in hoher konzentration Materie bildend und insbesondere auch als nichtmaterie wahrnehmbar... (da bin ich ziemlich gut drinne *lach)...
mach mal weiter, ich schreibe nicht gernesoviel aber dein Ansatz faszinierte mich total..

SeiGesegnet
Rogulan
Rogulan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2007, 17:24   #98 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Im Zusammenhang mit der Urknall-Theorie würd mich mal interessieren, wie sich die Anhänger derer den Zustand "t1" (also im Sinne von kleinstem messbarem Universum direkt nach dem Urknall "t0") vorstellen.

Also mal die Zeit diskret gedacht, und nicht stetig. Mich interessiert nicht der Urknall als Limes, sondern ganz gezielt der letzte Zustand vor der Null.

Darüber nachzudenken hilft vielleicht, mit der Überlegung "vorher" oder "immer" aufzuräumen. Vielleicht verflüchtigt sich sogar der Raum?

Wie seht ihr das?


@Magier:

Vielleicht ist das Universum nicht aus dem Urknall "entstanden", vielleicht hat sich seine Form nur in in die gewandelt, die wir heute sehen? Von einem raum-zeitlosen Zustand aus? Kosmisches Bewusstsein als Triebfeder der Evolution dahingehend, dass die Dinge nur aufgrund der Unterscheidung anfangen zu existieren, und sich neu zu ordnen, und auf dieser Ordnung ein neuese Abbild innerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums liefern, und sich von diesem aus wieder in einen ganz anderen Zustand verwandeln kann, in dem die uns bekannten Phänomene nicht auftreten, und wir ebenfalls nicht, weil wir Teil des Phänomens sind. Vielleicht ist es aber nur eine winzige Blase in etwas unendlichem, die diese Verschiebung durchmacht. Wie würden wir es jemals finden können, wenn wir Teil der Verschiebung sind, und nur innerhalb dieser existieren, d.h. sich alles andere unserer Wahrnehmung entzieht, weil auch unsere Wahrnehmung ein Teil dieser Verschiebung ist?

Liebe Grüße

Dana

Geändert von Dana (16.07.2007 um 17:29 Uhr)
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Alt 16.07.2007, 20:00   #99 (permalink)
fallendes Blatt
 
Benutzerbild von der Magier
 
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Beiträge: 27
@ Dana

Das ist eine schöne Frage nach dem Augenblick "t1". Das problem der modernen Physik, ist das eine Quantelung der Zeit als solches bisher zwar theoretisch angedacht, aber bisher nicht bewiesen werden konnte. Das heißt eine unendliche zeitliche Annäherung ist ohne weiters möglich ein
Zeitpunkt "t1" nicht exsistent. Wobei allerdings für ein Alter des Universums unterhalb der Planck Zeit (10 hoch minus 43 Sec.) keine Aussagen machbar sind, da die Zeit unterhalb dieser Krenzen ihre Eigenschaft als Kontinuum verliert. Das gleiche gilt für eine Größe unterhalb der Planck Länge, bzw Plank Volumen. Die Modernen Theorien sind also noch nicht in der Lage die Vorgänge unterhalb von 10 hoch minus 43 Sec nach dem Uhrknall zu beschreiben.

@Rogulan
Geht bald weiter. Ich habe gerade keine Zeit mehr.
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»Bäume wachsen und brechen, Menschen lachen und verzweifeln, mit dem Licht kommt die Dunkelheit, und mit der Dunkelheit das Licht. Selbst in den tiefsten Tiefen der See liegt ein Schimmer der Oberfläche. Du bist nicht allein.«
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Alt 17.07.2007, 02:20   #100 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Zitat von der Magier Beitrag anzeigen
Das ist eine schöne Frage nach dem Augenblick "t1". Das problem der modernen Physik, ist das eine Quantelung der Zeit als solches bisher zwar theoretisch angedacht, aber bisher nicht bewiesen werden konnte.
Dann müssen wir eben warten. Ich vertrete diese These, dass es im Universum nur "gequantelte" Effekte gibt, und alle Stetigkeit nur ein Produkt der Abstraktion ist (Abstraktion in diesem Fall M --> N - Beziehungen (Abbildungen) mit M>>N).

Liebe Grüße

Dana
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