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Alt 23.01.2008, 11:46   #50 (permalink)
Lai
Neugieriges Pflock-Goggle
 
Registriert seit: 14.12.2007
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Beiträge: 6
Hallo,

ich habe über meinen Ex-Freund zum Heidentum gefunden (ansonsten eher ein Reinfall beziehungstechnisch, aber dafür bin ich ihm dankbar!)
Meine Familie ist christlich-evangelikal, und ich wurde dementsprechend vor allen esoterischen/okkulten Dingen gewarnt. Nach einer vorübergehenden christlichen Phase mit 14/15 wandte ich mich immer mehr von allen spirituellen Dingen ab, da ich u.a. mit dem Absolutheitsanspruch und Missionsbefehl des (evangelikalen) Christentums nicht klarkam .

Als ich dann meinen Ex-Freund kennenlernte, der sich viel mit spirituellen Richtungen, u.a. auch dem Heidentum beschäftigt hatte, konnte ich meine anfänglichen Berührungsängste abbauen. Nach und nach erkannte ich, dass es tatsächlich so etwas wie ein freie, naturverbundene Spiritualität ohne Dogmen und Wahrheitsanspruch(TM) gibt . Jetzt bin ich froh darüber, dass ich sozusagen ein extra Dimension gefunden habe, die zu meiner ohnehin schon lange naturverbundenen Einstellung passt (habe schon als Teenager lieber "Kraut & Rüben" als die Bravo gelesen ) und mein Leben bereichert.
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